Anz.

Wenig Vorsorge bei Jungen


Es ist noch nicht in den Köpfen der jungen Deutschen angelangt. Während in den Medien immer wieder vor einer drohenden Altersarmut gewarnt wird und die gesetzliche Rentenabsicherung tatsächlich auf ein denkbar niedriges Niveau gesunken ist, stecken viele junge Menschen ihren Kopf offenbar immer noch in den Sand. Dies hat eine repräsentative Studie im Auftrag der Gothaer, die vom Meinungsinstitut Forsa durchgeführt wurde, ergeben. Befragt wurden dabei Bundesbürger ab einem Alter von 20 Jahren. Die Ergebnisse der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren sind mitunter besorgniserregend.

Nur für 35 Prozent der jungen Leute steht die finanzielle Absicherung ganz oben auf der Werteskala. Nicht einmal jeden Zweiten (46 Prozent) plagen große Sorgen im Hinblick auf seine späteren Finanzen oder gar das so oft beschriebene Thema Armut. Nur jeder Vierte (25 Prozent) geht noch einen Schritt weiter und ist wirklich sehr um seine finanzielle Beweglichkeit im Alter besorgt. Diese Einstellungen korrespondieren mit einem weiteren Ergebnis: Nur 27 Prozent der befragten 20- bis 39-Jährigen sind unter dem Gesichtspunkt privater Altersvorsorge zu größeren finanziellen Einschränkungen bereit. Etwa jeder Zweite (52 Prozent) könnte sich geringere Einsparungen in anderen Bereichen vorstellen.

Immerhin erkennt die Mehrheit all derer, die etwas für ihr Auskommen im Alter tun, den besonderen Wert von Lebens- und Rentenversicherungen an. 67 Prozent sorgen hiermit vor oder würden Policen zur Altersabsicherung bevorzugen. Platz zwei belegten mit 55 Prozent wenig rentierliche Sparformen wie etwa das traditionelle Sparbuch. Jedem fünften Befragten scheinen Sorgen um seine finanzielle Zukunft aus einem ganz besonderen Grund fremd zu sein: 21 Prozent gaben an, von einem bereits ausgezahlten oder künftig erwarteten Erbe leben zu wollen.

Natürlich ist eine pauschale Lösung nicht möglich. Denn jedes Leben verläuft anders und jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen zu guten finanziellen Möglichkeiten und seinem späteren Bedarf. Nur eins liegt klar auf der Hand, bringt Maike Maaßen, Leiterin Produktmanagement der Gothaer Lebensversicherung AG, es auf den Punkt: "Je früher man in die Altersvorsorge einzahlt, desto mehr kommt im Alter dabei heraus." Dies klingt nicht nur theoretisch einleuchtend, in der Praxis verblüffen die Auswirkungen eines rechtzeitigen Einstiegs in die private Altersvorsorge sogar manchen Experten.

Das konkrete Ergebnis ist in den beiden folgenden Tabellen abzulesen. Sie basieren auf einer monatlichen Einzahlung von 200 Euro in die flexible Fondsrentenversicherung "VarioRent plus". Zugrunde gelegt sind dabei diese Daten:
Es ist noch nicht in den Köpfen der jungen Deutschen angelangt. Während in den Medien immer wieder vor einer drohenden Altersarmut gewarnt wird und die gesetzliche Rentenabsicherung tatsächlich auf ein denkbar niedriges Niveau gesunken ist, stecken viele junge Menschen ihren Kopf offenbar immer noch in den Sand. Dies hat eine repräsentative Studie im Auftrag der Gothaer, die vom Meinungsinstitut Forsa durchgeführt wurde, ergeben. Befragt wurden dabei Bundesbürger ab einem Alter von 20 Jahren. Die Ergebnisse der Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren sind mitunter besorgniserregend.

Das Sparbuch ist noch immer der Renner


Nur für 35 Prozent der jungen Leute steht die finanzielle Absicherung ganz oben auf der Werteskala. Nicht einmal jeden Zweiten (46 Prozent) plagen große Sorgen im Hinblick auf seine späteren Finanzen oder gar das so oft beschriebene Thema Armut. Nur jeder Vierte (25 Prozent) geht noch einen Schritt weiter und ist wirklich sehr um seine finanzielle Beweglichkeit im Alter besorgt. Diese Einstellungen korrespondieren mit einem weiteren Ergebnis: Nur 27 Prozent der befragten 20- bis 39-Jährigen sind unter dem Gesichtspunkt privater Altersvorsorge zu größeren finanziellen Einschränkungen bereit. Etwa jeder Zweite (52 Prozent) könnte sich geringere Einsparungen in anderen Bereichen vorstellen.

Immerhin erkennt die Mehrheit all derer, die etwas für ihr Auskommen im Alter tun, den besonderen Wert von Lebens- und Rentenversicherungen an. 67 Prozent sorgen hiermit vor oder würden Policen zur Altersabsicherung bevorzugen. Platz zwei belegten mit 55 Prozent wenig rentierliche Sparformen wie etwa das traditionelle Sparbuch. Jedem fünften Befragten scheinen Sorgen um seine finanzielle Zukunft aus einem ganz besonderen Grund fremd zu sein: 21 Prozent gaben an, von einem bereits ausgezahlten oder künftig erwarteten Erbe leben zu wollen.

Natürlich ist eine pauschale Lösung nicht möglich. Denn jedes Leben verläuft anders und jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen zu guten finanziellen Möglichkeiten und seinem späteren Bedarf. Nur eins liegt klar auf der Hand, bringt Maike Maaßen, Leiterin Produktmanagement der Gothaer Lebensversicherung AG, es auf den Punkt: "Je früher man in die Altersvorsorge einzahlt, desto mehr kommt im Alter dabei heraus." Dies klingt nicht nur theoretisch einleuchtend, in der Praxis verblüffen die Auswirkungen eines rechtzeitigen Einstiegs in die private Altersvorsorge sogar manchen Experten.

Das konkrete Ergebnis ist in den beiden folgenden Tabellen abzulesen. Sie basieren auf einer monatlichen Einzahlung von 200 Euro in die flexible Fondsrentenversicherung "VarioRent plus". Zugrunde gelegt sind dabei diese Daten:
Angestellter Mann unterschiedlichen Alters
Rente und Fondswert bei Vollendung des 65. Lebensjahres
5-jährige Rentengarantie für Hinterbliebene
Todesfallabsicherung - mit zunehmendem Alter absinkend - zwischen 10.800 und 4.800 Euro
Arbeitslosigkeitsversicherung eingeschlossen
Mittlere Fondsklasse mit ausgewogenem Verhältnis von Chance und Risiko
Es wird in jedem Fall eine - von der prognostizierten Rente abweichende - Garantierente je 10.000 Euro vorhandenem Fondsguthaben gezahlt.

Maike Maaßen hält einen 10-Jahres-Vergleich für besonders spannend: "Wer statt mit 20 erst mit 30 Jahren zu sparen beginnt, merkt schon dieses vermeintlich geringe Abwarten im Ergebnis sehr extrem." Und in der Tat: Ein 20-Jähriger kann mit seinen monatlichen Einzahlungen bei einer sechsprozentigen Performance der Anlage auf eine Rente von 1.671 Euro und ein Kapital von knapp 427.000 Euro kommen. Schließt er den Vertrag nur fünf Jahre später ab, stehen ihm im Beispiel "nur" 1.256 Euro Rente und rund 315.000 Euro Kapital zur Verfügung.

"VarioRent plus" ist eine fondsgebundene Rentenversicherung der Gothaer, die sich durch besondere Flexibilität auszeichnet. Dadurch ist sie gerade für junge Leute interessant, die natürlich noch nicht einschätzen können, wie ihr Leben verlaufen wird. Denn sie können die Beiträge und Auszahlungsart je nach Lebenssituation individuell anpassen. Im Rahmen der Altersvorsorgekampagne kann bis Ende dieses Jahres eine Versicherung des Risikos Arbeitslosigkeit eingeschlossen werden. Dies ist gegen einen geringen Zusatzbeitrag möglich. Mehr zu "VarioRent plus" finden Sie im Beitrag zu den Fondspolicen.

Quelle: Gothaer Presseservice




Weitere Artikel in diesem Bereich

13.08.2007 Bausparen: Schlüssel zu Wohneigentum und Alterssicherung
31.07.2007 Altersvorsorge: "Osteuropa ist vielen westeuropäischen Ländern voraus"
15.07.2007 Deutsche bemühen sich stärker um Zukunftsvorsorge als europäische Nachbarn
05.07.2007 BHW Bausparkasse bietet guenstige Zinsen für Energiesparer
02.07.2007 Neue Riester-Rente mit Garantie plus Renditeturbo
24.06.2007 Sinkender Lebensstandard ist die größte Sorge im Alter
20.06.2007 Wohnen im Alter - möglichst lange in den eigenen vier Wänden
20.06.2007 Bundesschatzbriefe tauschen kann sich lohnen
16.06.2007 Selbständige und Freiberufler sparen Steuern mit Rürup
16.06.2007 Finanzierung im 'Maßanzug'
02.06.2007 Auch im besten Alter gibt es beste Vorsorge
23.05.2007 Altersvorsorge und Vermögen aufbauen mit Vita "Geld & Vermögen"
07.05.2007 Frauen können auch mit wenig Geld voll 'riestern"
03.05.2007 Dresdner Bank zahlt Zinsbonus fürs Sparbuch
25.04.2007 Investmentvermögen steigt stark
15.04.2007 '2006 war das Riester-, 2007 wird das Rürup-Jahr'
06.04.2007 Riester-Sparer verschenken Millionen
03.04.2007 Rente mit 67 beschlossen - wer zu spät vorsorgt, riskiert Versorgungslücke
03.04.2007 Mangelnde Altersvorsorge bei Familien mit Kindern
29.03.2007 Geldanlage: Längste Niedrigzinsphase schadet Spareifer nicht
21.02.2007 Deutschlands reichste Rentner wohnen im Südwesten
13.02.2007 Altersvorsorge noch immer unterschätzt
02.02.2007 Starkes Wachstum bei der Riester-Rente
29.01.2007 Erbschaften kein Ersatz für private Altersvorsorge
26.01.2007 Bis zu 4 Prozent Zinsen für kurzfristige Geldanlagen
24.01.2007 Deutsche gestehen mangelnde Vorsorge fürs Alter ein
28.11.2006 So sparen Rentner Steuern
25.10.2006 Je früher, desto mehr
24.10.2006 Sparen liegt weiter im Trend
02.10.2006 700.00 Österreicher betroffen
25.09.2006 Hamburg Hansa mit neuer Schiffsbeteiligung
28.08.2006 Rürup-Rente: Nicht für jedermann interessant
28.08.2006 Halbierung des Sparerfreibetrages 2007: So retten Sie Ihre Zinsen
27.08.2006 Kindergeld: Nichts dem Staat schenken
03.08.2006 Riester-Sparen: Für wen es sich lohnt
23.07.2006 Betriebliche Altersvorsorge: Steuerfrei sparen
18.07.2006 Geplante Abgeltungsssteuer bestraft Kleinaktionäre

Social Bookmarks






Inhalte:                 Startseite + Impressum + RSS-Feed             Telekom Aktie + Siemens Aktie + Conergy Aktie + Drillisch Aktie + RWE Aktie + Infineon Aktie
© 2005 - 2008 - "geld.com" Kozubek, Schaffelner & Co. OEG - Alle Rechte vorbehalten - Alle Angaben ohne Gewähr - dt. Börsen 15 Min. verzögert