Alterssicherung: Mit dem Eigenheim finanziell gut versorgt
Viele Menschen legen Geld für den Ruhestand zurück. Meist vertrauen Sparer dabei auf klassische Sparprodukte wie Bankssparpläne oder Sparbriefe; hoch im Kurs stehen auch Lebens- und Rentenversicherungen. Der Vorteil: Diese Sparformen bieten hohe Kapitalsicherheit und eine bestimmte Mindestverzinsung. Allerdings sind die Nettorenditen verzinslicher Geldanlagen nicht immer Renditeknüller. Moderate Verzinsung und hohe Kosten ermöglichen selten mehr als drei oder vier Prozent Gesamtrendite.
Eine Alternative zum Vorsorgesparen bildet der Erwerb von Wohneigentum. 'Das Eigenheim ist ein bewährter Vermögensbaustein, der sich durch hohe Wertstabilität, soziale Sicherheit und langfristigen Wertzuwachs auszeichnet', erklärt Dr. Ralph Müller, Leiter Baufinanzierung bei der Deutschen Bank. Darüber hinaus haben Ruheständler mit Wohneigentum im Schnitt 30 Prozent mehr freie Finanzmittel zur Verfügung als zur Miete wohnende Senioren. Rund 519 Euro beträgt der rechnerische Finanzvorteil für einen alleinstehenden Senior. Ehepaare profitieren mit 619 Euro von der ersparten Miete. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bank sehen mehr als drei Viertel der Befragten in Wohneigentum eine optimale Vorsorgeform, um steigenden Mietlasten im Alter zu begegnen.
Die eigenen vier Wände haben aber nicht nur im Alter Vorteile. Das Eigenheim lässt sich als einzige Form der Altersvorsorge bereits lange vor dem Ruhestand nutzen. Neben dem Wohnrecht haben Besitzer den Vorteil, dass sie ihre Immobilie den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend anpassen können. Während Mietwohnungen nur mit Zustimmung des Besitzers umgebaut werden dürfen, können Eigentümer nach Bedarf Grundrisse verändern, Fenster vergrößern, das Dach ausbauen oder ihr Bad individuell umgestalten.
Immobilienbesitzer genießen laut Statistik den Luxus höherer Wohnfläche. So haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vierköpfige Eigentümerfamilien im Schnitt 40 Quadratmeter mehr Wohnraum zur Verfügung als gleich große, zur Miete wohnende Familien. Insbesondere die Kinder profitieren von mehr Freiraum in Form größerer Kinderzimmer, Hobbyräume und Gärten.
Mit dem Kauf einer Immobilie schaffen Eigentümer bleibende Werte. So steht der Objektwert jederzeit als Sicherheit zur Verfügung, zudem lassen regelmäßige Wertsteigerungen den Kapitalstock über die Jahre anwachsen. Solide Vermögenswerte wie Immobilien kann man jederzeit beleihen und natürlich an die Nachkommen vererben. Das geht bereits zu Lebzeiten. Die häufigste Vorgabe beim Immobilienübertrag zu Lebzeiten ist die Vereinbarung eines lebenslangen Wohnrechts. Hierbei behält der Schenker das Recht, seine Immobilie auch künftig weiter selbst bewohnen zu können. Das Wohnrecht sollte im Grundbuch verankert werden, nur dann ist es auch gegen Dritte wirksam. Das ist wichtig, falls die Beschenkten das Haus weiterverkaufen wollen.
Quelle: www.db-baufinanzierung.de
Eine Alternative zum Vorsorgesparen bildet der Erwerb von Wohneigentum. 'Das Eigenheim ist ein bewährter Vermögensbaustein, der sich durch hohe Wertstabilität, soziale Sicherheit und langfristigen Wertzuwachs auszeichnet', erklärt Dr. Ralph Müller, Leiter Baufinanzierung bei der Deutschen Bank. Darüber hinaus haben Ruheständler mit Wohneigentum im Schnitt 30 Prozent mehr freie Finanzmittel zur Verfügung als zur Miete wohnende Senioren. Rund 519 Euro beträgt der rechnerische Finanzvorteil für einen alleinstehenden Senior. Ehepaare profitieren mit 619 Euro von der ersparten Miete. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bank sehen mehr als drei Viertel der Befragten in Wohneigentum eine optimale Vorsorgeform, um steigenden Mietlasten im Alter zu begegnen.
Die eigenen vier Wände haben aber nicht nur im Alter Vorteile. Das Eigenheim lässt sich als einzige Form der Altersvorsorge bereits lange vor dem Ruhestand nutzen. Neben dem Wohnrecht haben Besitzer den Vorteil, dass sie ihre Immobilie den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend anpassen können. Während Mietwohnungen nur mit Zustimmung des Besitzers umgebaut werden dürfen, können Eigentümer nach Bedarf Grundrisse verändern, Fenster vergrößern, das Dach ausbauen oder ihr Bad individuell umgestalten.
Immobilienbesitzer genießen laut Statistik den Luxus höherer Wohnfläche. So haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vierköpfige Eigentümerfamilien im Schnitt 40 Quadratmeter mehr Wohnraum zur Verfügung als gleich große, zur Miete wohnende Familien. Insbesondere die Kinder profitieren von mehr Freiraum in Form größerer Kinderzimmer, Hobbyräume und Gärten.
Mit dem Kauf einer Immobilie schaffen Eigentümer bleibende Werte. So steht der Objektwert jederzeit als Sicherheit zur Verfügung, zudem lassen regelmäßige Wertsteigerungen den Kapitalstock über die Jahre anwachsen. Solide Vermögenswerte wie Immobilien kann man jederzeit beleihen und natürlich an die Nachkommen vererben. Das geht bereits zu Lebzeiten. Die häufigste Vorgabe beim Immobilienübertrag zu Lebzeiten ist die Vereinbarung eines lebenslangen Wohnrechts. Hierbei behält der Schenker das Recht, seine Immobilie auch künftig weiter selbst bewohnen zu können. Das Wohnrecht sollte im Grundbuch verankert werden, nur dann ist es auch gegen Dritte wirksam. Das ist wichtig, falls die Beschenkten das Haus weiterverkaufen wollen.
Quelle: www.db-baufinanzierung.de



