Drei Schritte zur Auswahl der individuell passenden Kapitalanlagen
Aktien, Renten, Immobilien oder Rohstoffe - die Auswahl auf dem Anlagemarkt ist riesengroß. So mancher Anleger fühlt sich da überfordert bei der Frage, welches Investment er denn nun auswählen solle. "Die Entscheidung über ihre Kapitalanlagen sollten die Bürger in drei Schritten anhand ihrer individuellen Ziele, ihrer persönlichen Risikoneigung sowie persönlicher Präferenzen treffen", so Claudia Ulrich, Leiterin Financial Planning bei der WGZ BANK, der Zentralbank der Volksbanken und Raiffeisenbanken in NRW.
1. Schritt: Das Anlageziel vorgeben
Zunächst sollten die Anleger die Ziele ihrer Kapitalanlage bestimmen. Ullrich: "Wer beispielsweise einen größeren Betrag für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses zurückgelegt hat, sollte zwischen wertstabilen Anlagen wie Festgelder, Geldmarktfonds oder Euro-Rentenfonds mit kürzeren oder mittleren Laufzeiten auswählen." Benötigt der Sparer sein Geld in den nächsten Jahren voraussichtlich nicht und disponiert entsprechend langfristig, so kann er chancenreichere Anlageklassen wie Aktien oder Aktienfonds bevorzugen.
2. Schritt: Aktien-, Anleihe- und Immobilienquoten festlegen
Welcher Anteil des langfristig verfügbaren Kapitals an den Aktienmärkten investiert werden kann, ist in einem zweiten Schritt anhand der persönlichen Risikobereitschaft zu bestimmen. Ullrich: "Die Anleger sollten so viel wie möglich in die langfristig ertragreichste Anlageform - die Aktie - investieren." Denn seit der Währungsreform konnten deutsche Aktien die Wertentwicklung von Anleihen, Immobilien sowie Rohstoffen und Geldmarktanlagen deutlich überflügeln. Langfristige Untersuchungen in anderen Ländern zeigen ähnliche Ergebnisse. Für die individuell angemessene Aktienquote hat sich die Formel 100 - Lebensalter = Aktien(fonds)quote bewährt. Wer beispielsweise 40 Jahre alt ist, würde dann rund 60 Prozent des langfristig verfügbaren Vermögens in verschiedene Aktien investieren.
3. Schritt: Einzelne Wertpapiere auswählen
Abschließend können die Anleger zusammen mit dem Berater die konkreten Anlagen auswählen. Für die kurzfristigen Anlagen kann anhand eines aktuellen Konditionenvergleichs das attraktivste Angebot aus Geldmarktfonds und Festgeldofferten der Bank bestimmt werden.
Quelle: WGZ Bank
1. Schritt: Das Anlageziel vorgeben
Zunächst sollten die Anleger die Ziele ihrer Kapitalanlage bestimmen. Ullrich: "Wer beispielsweise einen größeren Betrag für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses zurückgelegt hat, sollte zwischen wertstabilen Anlagen wie Festgelder, Geldmarktfonds oder Euro-Rentenfonds mit kürzeren oder mittleren Laufzeiten auswählen." Benötigt der Sparer sein Geld in den nächsten Jahren voraussichtlich nicht und disponiert entsprechend langfristig, so kann er chancenreichere Anlageklassen wie Aktien oder Aktienfonds bevorzugen.
2. Schritt: Aktien-, Anleihe- und Immobilienquoten festlegen
Welcher Anteil des langfristig verfügbaren Kapitals an den Aktienmärkten investiert werden kann, ist in einem zweiten Schritt anhand der persönlichen Risikobereitschaft zu bestimmen. Ullrich: "Die Anleger sollten so viel wie möglich in die langfristig ertragreichste Anlageform - die Aktie - investieren." Denn seit der Währungsreform konnten deutsche Aktien die Wertentwicklung von Anleihen, Immobilien sowie Rohstoffen und Geldmarktanlagen deutlich überflügeln. Langfristige Untersuchungen in anderen Ländern zeigen ähnliche Ergebnisse. Für die individuell angemessene Aktienquote hat sich die Formel 100 - Lebensalter = Aktien(fonds)quote bewährt. Wer beispielsweise 40 Jahre alt ist, würde dann rund 60 Prozent des langfristig verfügbaren Vermögens in verschiedene Aktien investieren.
3. Schritt: Einzelne Wertpapiere auswählen
Abschließend können die Anleger zusammen mit dem Berater die konkreten Anlagen auswählen. Für die kurzfristigen Anlagen kann anhand eines aktuellen Konditionenvergleichs das attraktivste Angebot aus Geldmarktfonds und Festgeldofferten der Bank bestimmt werden.
Quelle: WGZ Bank


