Standard Life Deutschland: Neugeschäft unter Plan
Standard Life Deutschland blickt auf ein schwieriges Geschäftsjahr 2009 zurück. In einem von vorsichtigem Anlageverhalten geprägten Marktumfeld konnte die deutsche Niederlassung der Standard Life Assurance Limited ein APE-Ergebnis in Höhe von 60,6 Millionen Euro erzielen. Das Neugeschäft wurde aus Sicht des Unternehmens vor allem durch die weiterhin bestehende Zurückhaltung der Marktteilnehmer gegenüber kapitalmarktorientierten Anbietern und deren Produkte beeinflusst.
"Zwar hat sich die Stimmung an den globalen Finanzmärkten verbessert, die österreichischen Kunden bleiben bei ihrer Geldanlage aber defensiv und greifen vorwiegend zu klassischen Produkten mit Garantien. Dies hat sich im vergangenen Jahr ebenso auf unser Neugeschäft ausgewirkt, wie auch die Tatsache, dass wir uns nicht am kurzfristig ausgerichteten, bankenähnlichen Einmalbeitragsgeschäft beteiligt haben," kommentiert Bertram Valentin, Managing Director von Standard Life Deutschland, die Ergebnisse. Im laufenden Geschäftsjahr sieht Valentin dennoch positive Signale. "Das aktuelle Niedrigzinsniveau wie auch die mit der kommenden Einführung von Solvency II weiter steigenden Kapitalanforderungen stellen viele Anbieter und die von ihnen angebotenen Garantiemodelle vor große Herausforderungen. Garantien kosten den Kunden Geld und der Wettbewerb um die beste Garantie ist noch lange nicht entschieden. In diesem Umfeld sehen wir uns mit unseren auf die Bedürfnisse des österreichischen Markts abgestimmten With Profit-Produkten, die zwar geringere Garantien, dafür aber eine größere Investmentfreiheit bieten, sehr gut positioniert."
Quelle: www.standardlife.at
"Zwar hat sich die Stimmung an den globalen Finanzmärkten verbessert, die österreichischen Kunden bleiben bei ihrer Geldanlage aber defensiv und greifen vorwiegend zu klassischen Produkten mit Garantien. Dies hat sich im vergangenen Jahr ebenso auf unser Neugeschäft ausgewirkt, wie auch die Tatsache, dass wir uns nicht am kurzfristig ausgerichteten, bankenähnlichen Einmalbeitragsgeschäft beteiligt haben," kommentiert Bertram Valentin, Managing Director von Standard Life Deutschland, die Ergebnisse. Im laufenden Geschäftsjahr sieht Valentin dennoch positive Signale. "Das aktuelle Niedrigzinsniveau wie auch die mit der kommenden Einführung von Solvency II weiter steigenden Kapitalanforderungen stellen viele Anbieter und die von ihnen angebotenen Garantiemodelle vor große Herausforderungen. Garantien kosten den Kunden Geld und der Wettbewerb um die beste Garantie ist noch lange nicht entschieden. In diesem Umfeld sehen wir uns mit unseren auf die Bedürfnisse des österreichischen Markts abgestimmten With Profit-Produkten, die zwar geringere Garantien, dafür aber eine größere Investmentfreiheit bieten, sehr gut positioniert."
Quelle: www.standardlife.at
