UNIQA Group Austria investiert in polnischen Immobilienmarkt
Über die Immobilientochter UNIQA Real Estate hat die UNIQA Group Austria zwei Büroprojekte in Warschau und Posen erworben.
Bei dem Objekt in Warschau handelt es sich um ein modernes Büroprojekt das vom polnischen Developer SGI Baltis entwickelt wird. Die Liegenschaft befindet sich direkt an der Aleja Jerozolimska, der Einfallstraße vom internationalen Flughafen Warschau, in unmittelbarer Nähe der Headquarters anderer internationaler Unternehmen und hat eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Nach Fertigstellung im Frühjahr 2010 werden rund 10.500 m² an Büro- und Geschäftsflächen sowie 85 Garagenplätze auf insgesamt 7 Ebenen zur Verfügung stehen. Im Zuge des starken Wachstums der polnischen UNIQA Gesellschaft wird UNIQA einen Teil des Gebäudes für die Eigennutzung verwenden - rund die Hälfte wird fremdvermietet.
Bereits im Februar 2008 hat die UNIQA Real Estate das voll vermietete "Posen Businesscenter PBC erstanden ein fünfstöckiges Bürogebäude mit rund 8.000 m² an Büro- und Geschäftsflächen sowie 62 Stellplätzen im Zentrum der westpolnischen Stadt Posen.
Dr. Gottfried Wanitschek, für Vermögensveranlagung, Immobilien und Beteiligungen zuständiger Vorstand der börsenotierten UNIQA Versicherungen AG: "Als eine der dynamischsten Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa haben wir im Gleichschritt mit der Expansion unseres Kerngeschäftes auch unser Immobilieninvestment auf den Raum Ost- und Südosteuropas ausgedehnt. Das aktuelle Projekt in Warschau ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unseren umfangreichen Aktivitäten auf den zahlreichen regionalen Immobilienmärkten. Die bereits traditionell hohe Immobilienquote an unseren Kapitalanlagen haben wir nie in Frage gestellt und werden sie mit Sicherheit auch in Zukunft beibehalten - im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Assekuranzen, die in den letzten Jahren große Teile ihrer Immobilienpakete abgegeben oder ausgelagert haben. Gerade in turbulenten Zeiten bestätigt sich der Vorteil dieser als `konservativ` angesehen Veranlagungskategorie. Aus dieser Erfahrung heraus und weil wir eine starke Kapitalisierung vorweisen können, sehe ich UNIQA auch in Zukunft im Immobilienbereich verstärkt auf der `Käuferseite` und sicherlich nicht auf der `Verkäuferseite` - das gilt sowohl für Österreich als auch für Ost- und Südosteuropa."
Quelle: www.uniqagroup.com
Bei dem Objekt in Warschau handelt es sich um ein modernes Büroprojekt das vom polnischen Developer SGI Baltis entwickelt wird. Die Liegenschaft befindet sich direkt an der Aleja Jerozolimska, der Einfallstraße vom internationalen Flughafen Warschau, in unmittelbarer Nähe der Headquarters anderer internationaler Unternehmen und hat eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Nach Fertigstellung im Frühjahr 2010 werden rund 10.500 m² an Büro- und Geschäftsflächen sowie 85 Garagenplätze auf insgesamt 7 Ebenen zur Verfügung stehen. Im Zuge des starken Wachstums der polnischen UNIQA Gesellschaft wird UNIQA einen Teil des Gebäudes für die Eigennutzung verwenden - rund die Hälfte wird fremdvermietet.
Bereits im Februar 2008 hat die UNIQA Real Estate das voll vermietete "Posen Businesscenter PBC erstanden ein fünfstöckiges Bürogebäude mit rund 8.000 m² an Büro- und Geschäftsflächen sowie 62 Stellplätzen im Zentrum der westpolnischen Stadt Posen.
Dr. Gottfried Wanitschek, für Vermögensveranlagung, Immobilien und Beteiligungen zuständiger Vorstand der börsenotierten UNIQA Versicherungen AG: "Als eine der dynamischsten Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa haben wir im Gleichschritt mit der Expansion unseres Kerngeschäftes auch unser Immobilieninvestment auf den Raum Ost- und Südosteuropas ausgedehnt. Das aktuelle Projekt in Warschau ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unseren umfangreichen Aktivitäten auf den zahlreichen regionalen Immobilienmärkten. Die bereits traditionell hohe Immobilienquote an unseren Kapitalanlagen haben wir nie in Frage gestellt und werden sie mit Sicherheit auch in Zukunft beibehalten - im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Assekuranzen, die in den letzten Jahren große Teile ihrer Immobilienpakete abgegeben oder ausgelagert haben. Gerade in turbulenten Zeiten bestätigt sich der Vorteil dieser als `konservativ` angesehen Veranlagungskategorie. Aus dieser Erfahrung heraus und weil wir eine starke Kapitalisierung vorweisen können, sehe ich UNIQA auch in Zukunft im Immobilienbereich verstärkt auf der `Käuferseite` und sicherlich nicht auf der `Verkäuferseite` - das gilt sowohl für Österreich als auch für Ost- und Südosteuropa."
Quelle: www.uniqagroup.com