Der Gold-Experte der Erste Bank, Ronald Stöferle, geht davon aus, dass der Goldpreis langfristig auf mindestens 2300 Dollar pro Feinunze steigen wird. Das passt irgendwie auch zu den letzten Fundamentaldaten zum gelben Edelmetall: Laut World Gold Council zeigt sich die Nachfrage seitens des weltgrössten Goldkonsumenten Indien weiter robust. Nachdem es bereits im Q1 im Jahresvergleich einen Nachfrageanstieg von rund 11 Prozent gegeben hat, soll die Nachfrage auch im April und Mai um bis zu 11 Prozent gestiegen sein.Zuletzt kamen die Edelmetalle aber etwas unter Druck. Neben der allgemeinen Preisschwäche der Rohstoffe wird dieser Rückgang auch auf ETF-Abflüsse zurückgeführt. Der weltweit grösste Gold-ETF etwa - SPDR Gold Trust - hat vom Abbau seiner Bestände um 2,4 Tonnen berichtet. Auch spekulative Anleger haben ihre Positiv-Wetten reduziert: Zuletzt gingen die Netto-Long-Positionen um 18 Prozent zurück, der stärkste Rückgang seit knapp einem Jahr. Auch bei den anderen Edelmetallen kam es zu deutlichen Positionsreduzierungen. So sind die Wetten auf steigende Silber-Preise um 27% reduziert wurden.
Doch wie sieht es im Schnitt der Analystenerwartungen aus? Laut der aktuellen Median-Prognose bei Bloomberg erzielt Gold im Q2 2012 mit 1535 Dollar je Unze sein Hoch, 2015 stehen derzeit 1112 Dollar auf der Agenda. Silber hingegen wird im Q1 2012 mit 37,0 Dollar je Unze im Hoch gesehen, weit unter den kürzlich erreichten 50 Dollar. Last but sicher not least Platin. Hier wird das Preishoch von 1950 Dollar bereits im Q4 2011 erreicht. Geht es nach Analysten, ist derzeit Platin die beste Wahl.
Der Gold-Experte der Erste Bank, Ronald Stöferle, geht davon aus, dass der Goldpreis langfristig auf mindestens 2300 Dollar pro Feinunze steigen wird. Das passt irgendwie auch zu den letzten Fundamentaldaten zum gelben Edelmetall: Laut World Gold Council zeigt sich die Nachfrage seitens des weltgrössten Goldkonsumenten Indien weiter robust. Nachdem es bereits im Q1 im Jahresvergleich einen Nachfrageanstieg von rund 11 Prozent gegeben hat, soll die Nachfrage auch im April und Mai um bis zu 11 Prozent gestiegen sein.
Zuletzt kamen die Edelmetalle aber etwas unter Druck. Neben der allgemeinen Preisschwäche der Rohstoffe wird dieser Rückgang auch auf ETF-Abflüsse zurückgeführt. Der weltweit grösste Gold-ETF etwa - SPDR Gold Trust - hat vom Abbau seiner Bestände um 2,4 Tonnen berichtet. Auch spekulative Anleger haben ihre Positiv-Wetten reduziert: Zuletzt gingen die Netto-Long-Positionen um 18 Prozent zurück, der stärkste Rückgang seit knapp einem Jahr. Auch bei den anderen Edelmetallen kam es zu deutlichen Positionsreduzierungen. So sind die Wetten auf steigende Silber-Preise um 27% reduziert wurden.
Doch wie sieht es im Schnitt der Analystenerwartungen aus? Laut der aktuellen Median-Prognose bei Bloomberg erzielt Gold im Q2 2012 mit 1535 Dollar je Unze sein Hoch, 2015 stehen derzeit 1112 Dollar auf der Agenda. Silber hingegen wird im Q1 2012 mit 37,0 Dollar je Unze im Hoch gesehen, weit unter den kürzlich erreichten 50 Dollar. Last but sicher not least Platin. Hier wird das Preishoch von 1950 Dollar bereits im Q4 2011 erreicht. Geht es nach Analysten, ist derzeit Platin die beste Wahl.
Der Gold-Experte der Erste Bank, Ronald Stöferle, geht davon aus, dass der Goldpreis langfristig auf mindestens 2300 Dollar pro Feinunze steigen wird. Das passt irgendwie auch zu den letzten Fundamentaldaten zum gelben Edelmetall: Laut World Gold Council zeigt sich die Nachfrage seitens des weltgrössten Goldkonsumenten Indien weiter robust. Nachdem es bereits im Q1 im Jahresvergleich einen Nachfrageanstieg von rund 11 Prozent gegeben hat, soll die Nachfrage auch im April und Mai um bis zu 11 Prozent gestiegen sein.
Zuletzt kamen die Edelmetalle aber etwas unter Druck. Neben der allgemeinen Preisschwäche der Rohstoffe wird dieser Rückgang auch auf ETF-Abflüsse zurückgeführt. Der weltweit grösste Gold-ETF etwa - SPDR Gold Trust - hat vom Abbau seiner Bestände um 2,4 Tonnen berichtet. Auch spekulative Anleger haben ihre Positiv-Wetten reduziert: Zuletzt gingen die Netto-Long-Positionen um 18 Prozent zurück, der stärkste Rückgang seit knapp einem Jahr. Auch bei den anderen Edelmetallen kam es zu deutlichen Positionsreduzierungen. So sind die Wetten auf steigende Silber-Preise um 27% reduziert wurden.
Doch wie sieht es im Schnitt der Analystenerwartungen aus? Laut der aktuellen Median-Prognose bei Bloomberg erzielt Gold im Q2 2012 mit 1535 Dollar je Unze sein Hoch, 2015 stehen derzeit 1112 Dollar auf der Agenda. Silber hingegen wird im Q1 2012 mit 37,0 Dollar je Unze im Hoch gesehen, weit unter den kürzlich erreichten 50 Dollar. Last but sicher not least Platin. Hier wird das Preishoch von 1950 Dollar bereits im Q4 2011 erreicht. Geht es nach Analysten, ist derzeit Platin die beste Wahl.
Quelle: www.boerse-express.com