Jüngster Einbruch beim Ölpreis ist überzogen

Der starke Rückgang beim Ölpreis in diesem Monat ist nach Ansicht von Goldman Sachs Group “grösstenteils ungerechtfertigt.” Die Bank verweist dabei auf eine sich wieder verschärfende Relation zwischen Angebot und Nachfrage. Im Mai hat der Ölpreis bisher etwa zwölf Prozent nachgegeben. Am Montag notierte der Juni-Kontrakt bei 91,85 Dollar je Barrel 0,4 Prozent höher.
Höhere Rohstoffpreise werden notwendig sein, um den Markt im zweiten Halbjahr ins Gleichgewicht zu bringen, schrieb David Greely, Leiter Energieanalyse bei Goldman Sachs in New York, am Montag in einer Studie.
Goldman Sachs bekräftigte ihre erstmals am 22. Februar ausgesprochene Empfehlung, September-Terminkontrakte auf New Yorker Rohöl zu kaufen.
Quelle: www.boerse-express.com
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