Neue Zahlungskarte eröffnet Händlern neue Zielgruppen
Die MasterCard Prepaid bietet einmalige Co-Branding-Möglichkeiten
Ab Mai bietet MasterCard in Zusammenarbeit mit der Schwäbische Bank AG ein neues Prepaid-Produkt an, das sich insbesondere an Jugendliche ab 14 Jahren richtet, die noch keine eigene Kreditkarte besitzen. Um die Karte beantragen zu können, muss der Antragsteller lediglich ein deutsches Girokonto haben, das Geld wird von diesem Konto auf die Karte transferiert. Mittels seiner MasterCard Prepaid-Plattform agiert MasterCard bei der Prepaid-Karte im Auftrag der kartenausgebenden Bank als technischer Issuing-Prozessor. Das kartenausgebende Kreditinstitut ist die Schwäbische Bank AG, die technische Abwicklung und den Karteninhaberservice für die Schwäbische Bank AG übernimmt petaFuel GmbH.
Die Prepaid-Karte gibt es in zwei Ausführungen, zum einen als rein virtuelles Kartenprodukt, zum anderen als eine physische Plastikkarte ohne Hochprägedruck. Die virtuelle Kreditkarte lässt sich ausschließlich für Einkäufe im Internet nutzen. Die physische Prepaid-Karte kann zudem weltweit an allen online-fähigen MasterCard-Akzeptanzstellen wie eine reguläre MasterCard Kreditkarte eingesetzt werden. Die Karten können ganz einfach über das Internet unter www.myprepaid.de beantragt werden.
Gerade für Online-Händler, die auf alternative Zahlungsmethoden zum Bargeld angewiesen sind, bietet das neue Prepaid-Produkt eine gute Möglichkeit, auch Jugendliche bei sich einkaufen zu lassen. 'Viele Internethändler mit jugendlicher Zielgruppe haben das Problem, dass sie zur Verrechnung nur teure Premium-SMS nutzen können, da die Jugendlichen meist zwar über ein Handy, aber nicht über eine Kreditkarte verfügen. Mit der neuen MasterCard Prepaid-Karte steht dem Händler ein vergleichsweise kostengünstiges, einfaches und auf internationalen Standards basierendes Zahlungsverfahren für Jugendliche zur Verfügung,' so Jochen Siegert, Associate Vice President New Business Development bei MasterCard.
Beide Prepaid-Produkte, virtuell und physisch, bieten Händlern außerdem die Möglichkeit für eindrucksvolles Co-Branding. 'Das Co-Branding der Prepaid-Karten lässt sich einfach und schnell umsetzen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir die Karten mit umfangreichen Designmöglichkeiten an. Händler können so ihre individuellen und auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnittenen Kundenkarten gestalten und ein attraktives Kundenbindungselement schaffen,' so Bertram Eisele von der Schwäbische Bank AG. Weitere Informationen zu Co-Branding-Möglichkeiten erhalten Händler über marketing@myprepaid.de.
Quelle: MasterCard
Ab Mai bietet MasterCard in Zusammenarbeit mit der Schwäbische Bank AG ein neues Prepaid-Produkt an, das sich insbesondere an Jugendliche ab 14 Jahren richtet, die noch keine eigene Kreditkarte besitzen. Um die Karte beantragen zu können, muss der Antragsteller lediglich ein deutsches Girokonto haben, das Geld wird von diesem Konto auf die Karte transferiert. Mittels seiner MasterCard Prepaid-Plattform agiert MasterCard bei der Prepaid-Karte im Auftrag der kartenausgebenden Bank als technischer Issuing-Prozessor. Das kartenausgebende Kreditinstitut ist die Schwäbische Bank AG, die technische Abwicklung und den Karteninhaberservice für die Schwäbische Bank AG übernimmt petaFuel GmbH.
Die Prepaid-Karte gibt es in zwei Ausführungen, zum einen als rein virtuelles Kartenprodukt, zum anderen als eine physische Plastikkarte ohne Hochprägedruck. Die virtuelle Kreditkarte lässt sich ausschließlich für Einkäufe im Internet nutzen. Die physische Prepaid-Karte kann zudem weltweit an allen online-fähigen MasterCard-Akzeptanzstellen wie eine reguläre MasterCard Kreditkarte eingesetzt werden. Die Karten können ganz einfach über das Internet unter www.myprepaid.de beantragt werden.
Gerade für Online-Händler, die auf alternative Zahlungsmethoden zum Bargeld angewiesen sind, bietet das neue Prepaid-Produkt eine gute Möglichkeit, auch Jugendliche bei sich einkaufen zu lassen. 'Viele Internethändler mit jugendlicher Zielgruppe haben das Problem, dass sie zur Verrechnung nur teure Premium-SMS nutzen können, da die Jugendlichen meist zwar über ein Handy, aber nicht über eine Kreditkarte verfügen. Mit der neuen MasterCard Prepaid-Karte steht dem Händler ein vergleichsweise kostengünstiges, einfaches und auf internationalen Standards basierendes Zahlungsverfahren für Jugendliche zur Verfügung,' so Jochen Siegert, Associate Vice President New Business Development bei MasterCard.
Beide Prepaid-Produkte, virtuell und physisch, bieten Händlern außerdem die Möglichkeit für eindrucksvolles Co-Branding. 'Das Co-Branding der Prepaid-Karten lässt sich einfach und schnell umsetzen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir die Karten mit umfangreichen Designmöglichkeiten an. Händler können so ihre individuellen und auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnittenen Kundenkarten gestalten und ein attraktives Kundenbindungselement schaffen,' so Bertram Eisele von der Schwäbische Bank AG. Weitere Informationen zu Co-Branding-Möglichkeiten erhalten Händler über marketing@myprepaid.de.
Quelle: MasterCard


