SEPA - Europaweit einheitlich bezahlen
Das neue Jahr startet mit einer bahnbrechenden Errungenschaft fuer mehr als 490 Mio Buerger in Europa. Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, kurz SEPA (Single Euro Payments Area), wird Wirklichkeit. Daran beteiligen sich nicht nur die 27 EU-Mitgliedstaaten, sondern auch Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.
Ueberweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen werden im Rahmen der SEPA Schritt fuer Schritt vereinheitlicht. Damit koennen Bankkunden bargeldlose Euro-Zahlungen im Inland und grenzueberschreitend genauso einfach, sicher, effizient und kostenguenstig wie bisher nur innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen abwickeln. Das bedeutet: Verbraucher koennen kuenftig europaweit Produkte und Dienstleistungen vergleichen, guenstig einkaufen und unkompliziert bezahlen.
Der bargeldlose Zahlungsverkehr europaeischer Verbraucher konzentrierte sich bisher stark auf das eigene Land. Mit den SEPA-Bezahlverfahren oeffnen sich nun die Grenzen: Ueberweisungen koennen unkompliziert und schnell ins europaeische In- und Ausland getaetigt werden, per Lastschrift sind erstmals inlaendische wie auch grenzueberschreitende Euro-Einzuege moeglich und Bankkunden-Karten sind in der gesamten SEPA an Geldautomaten und im Handel einsetzbar.
Um SEPA-Ueberweisungen und SEPA-Lastschriften ausfuehren zu koennen, benoetigt jeder Bankkunde lediglich die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) und die internationale Bankleitzahl, den BIC (Bank Identification Code). Angaben dazu finden sich auf dem Kontoauszug oder in den Kontodaten im Online Banking und das bereits seit 2003. Natuerlich koennen sie auch bei der eigenen Bank erfragt werden. Wer Zahlungen erwartet, sollte die Geschaeftspartner ueber die eigene IBAN und den zugehoerigen BIC informieren, beispielsweise durch Angabe auf der Rechnung oder dem Briefbogen.
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
Ueberweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen werden im Rahmen der SEPA Schritt fuer Schritt vereinheitlicht. Damit koennen Bankkunden bargeldlose Euro-Zahlungen im Inland und grenzueberschreitend genauso einfach, sicher, effizient und kostenguenstig wie bisher nur innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen abwickeln. Das bedeutet: Verbraucher koennen kuenftig europaweit Produkte und Dienstleistungen vergleichen, guenstig einkaufen und unkompliziert bezahlen.
Der bargeldlose Zahlungsverkehr europaeischer Verbraucher konzentrierte sich bisher stark auf das eigene Land. Mit den SEPA-Bezahlverfahren oeffnen sich nun die Grenzen: Ueberweisungen koennen unkompliziert und schnell ins europaeische In- und Ausland getaetigt werden, per Lastschrift sind erstmals inlaendische wie auch grenzueberschreitende Euro-Einzuege moeglich und Bankkunden-Karten sind in der gesamten SEPA an Geldautomaten und im Handel einsetzbar.
Um SEPA-Ueberweisungen und SEPA-Lastschriften ausfuehren zu koennen, benoetigt jeder Bankkunde lediglich die internationale Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) und die internationale Bankleitzahl, den BIC (Bank Identification Code). Angaben dazu finden sich auf dem Kontoauszug oder in den Kontodaten im Online Banking und das bereits seit 2003. Natuerlich koennen sie auch bei der eigenen Bank erfragt werden. Wer Zahlungen erwartet, sollte die Geschaeftspartner ueber die eigene IBAN und den zugehoerigen BIC informieren, beispielsweise durch Angabe auf der Rechnung oder dem Briefbogen.
Quelle: Bundesverband deutscher Banken



