Noch 50 Tage bis zum Start von SEPA
Weniger als 50 Tage vor der Einführung von SEPA informiert MasterCard Europe heute über die drei jüngsten Maßnahmen von europäischen Banken, Maestro als ihre SEPA-Lösung für ihr gesamteuropäisches Debitkartenangebot zu waehlen.
Die neuen Geschäftsvereinbarungen für Debitkarten in der SEPA Region:
* In Italien gibt ICCREA 750.000 Debitkarten mit Maestro als alleiniger Akzeptanzmarke für inländische und internationale Transaktionen an Geldautomaten und Verkaufsstellen aus. Das inländische Processing für diese Karten in Italien wird über die Plattform von MasterCard abgewickelt. Diese reinen Maestro-Karten werden ab dem ersten Quartal 2008 ausgegeben. Zusätzlich ist in der zwischen ICCREA und MasterCard abgeschlossenen Vereinbarung vorgesehen, dass auch weiterhin so genannte "co-branded" Karten mit dem PagoBancomat- und dem Maestro-Zeichen ausgegeben werden. ICCREA erweitert die italienische Debitkartenarena, in der Poste Italiane auch künftig von Maestro als einziger Debitmarke profitiert und in den letzten fünf Jahren über fünf Millionen Karten ausgegeben hat, die das Processing-Netz von MasterCard nutzen.
* In Irland hat Irish Life & Permanent damit begonnen, ihre nur zur Verwendung in Irland gedachten Laser-Debitkarten auf Maestro aufzurüsten, um die Voraussetzungen für SEPA zu erfüllen. Diese Vereinbarung bedeutet, dass alle Debitkarten der Marke Laser in Irland nun das Maestro-Zeichen tragen werden, um für SEPA geeignet zu sein. Bereits im Juli 2007 hatte MasterCard die Umstellung von 840.000 reinen Visa Plus-Bankkarten der Allied Irish Bank auf Maestro bekannt gegeben.
* In Deutschland legten die Sparda-Banken zu Beginn des Jahres ihren Plan für den Umstellungsprozess ihres Debitkartenportfolios vor. Dabei werden alle drei Millionen elektronischen Cash-Debitkarten in reine Maestro-Karten für inländische und grenzüberschreitende Transaktionen an Geldautomaten und Verkaufsstellen umgewandelt. Für das Processing dieser Transaktionen werden die Sparda-Banken ebenfalls die Plattform von MasterCard nutzen. In der Hauptverwaltung von MasterCard Europe in Waterloo / Belgien fand heute die feierliche Unterzeichnung der endgültigen Vertragsdokumente statt, mit denen der Verband der Sparda-Banken das Fundament für diese bahnbrechende Vereinbarung legt.
"Da wir vor einer der größten Veränderungen in unserer Branche stehen, haben wir einen flexiblen, an kommerziellen Gesichtspunkten orientierten Ansatz entwickelt, um unseren Bankkunden die Einhaltung der SEPA-Bestimmungen zu ermöglichen. Neben den in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich und Slowenien bestehenden Vereinbarungen zur Ausgabe von Maestro-Karten unterstützen wir auch weiterhin Banken in anderen Ländern, um sicherzustellen, dass das Ziel, dass "jede Karte an jedem beliebigen Terminal überall im SEPA-Gebiet" verwendet werden kann, erreicht wird", erklärte Javier Perez, Präsident von MasterCard Europa.
"Einer der ausschlaggebenden Faktoren bei der Entscheidung einer Bank für MasterCard Europe als ihren SEPA-Partner ist die Tatsache, dass wir wissen, dass es nicht eine Lösung für alle gibt und dass jede Bank ihre Entscheidungen für die Implementierung von SEPA - auf der Basis ihrer eigenen Privatkundenbankstrategie und ihres Investitionsplans - selbst treffen muss. Wir können mit unserer nahezu vierzigjährigen Erfahrung bei der Realisierung grenzenloser Zahlungen in Europa dabei helfen."
Nachdem eine große Zahl von Debitkarten in ganz Europa mittlerweile auf SEPA-geeignete Marken wie MasterCard und Maestro umgestellt ist, können die Verbraucher ihre Karten heute überall in Europa und in aller Welt verwenden. Damit ist das entscheidende Maß an Verbraucherakzeptanz erreicht, das nötig ist, um SEPA zu einem erfolgreichen Unterfangen zu machen.
Ab dem 1. Januar, wenn sich die nationalen Kartenzahlungsmärkte für den Wettbewerb SEPA-weiter Programme öffnen, werden dann auch konkurrierende Acquiring-Angebote auftauchen, so dass dann auch der Einzelhandel von SEPA profitieren wird. "Da es in der Euro-Zone heute dreizehn Debitkartenprogramme gibt, werden die Einzelhandelsunternehmen schon bald die Vorteile des verstärkten Wettbewerbs, eines verbesserten Services, geringerer Kosten und der Wahl unter verschiedenen Anbietern genießen können, die SEPA bieten wird. MasterCard freut sich darauf, an dieser einmaligen Chance teilzuhaben", schloss Perez.
Quelle: MasterCard
Die neuen Geschäftsvereinbarungen für Debitkarten in der SEPA Region:
* In Italien gibt ICCREA 750.000 Debitkarten mit Maestro als alleiniger Akzeptanzmarke für inländische und internationale Transaktionen an Geldautomaten und Verkaufsstellen aus. Das inländische Processing für diese Karten in Italien wird über die Plattform von MasterCard abgewickelt. Diese reinen Maestro-Karten werden ab dem ersten Quartal 2008 ausgegeben. Zusätzlich ist in der zwischen ICCREA und MasterCard abgeschlossenen Vereinbarung vorgesehen, dass auch weiterhin so genannte "co-branded" Karten mit dem PagoBancomat- und dem Maestro-Zeichen ausgegeben werden. ICCREA erweitert die italienische Debitkartenarena, in der Poste Italiane auch künftig von Maestro als einziger Debitmarke profitiert und in den letzten fünf Jahren über fünf Millionen Karten ausgegeben hat, die das Processing-Netz von MasterCard nutzen.
* In Irland hat Irish Life & Permanent damit begonnen, ihre nur zur Verwendung in Irland gedachten Laser-Debitkarten auf Maestro aufzurüsten, um die Voraussetzungen für SEPA zu erfüllen. Diese Vereinbarung bedeutet, dass alle Debitkarten der Marke Laser in Irland nun das Maestro-Zeichen tragen werden, um für SEPA geeignet zu sein. Bereits im Juli 2007 hatte MasterCard die Umstellung von 840.000 reinen Visa Plus-Bankkarten der Allied Irish Bank auf Maestro bekannt gegeben.
* In Deutschland legten die Sparda-Banken zu Beginn des Jahres ihren Plan für den Umstellungsprozess ihres Debitkartenportfolios vor. Dabei werden alle drei Millionen elektronischen Cash-Debitkarten in reine Maestro-Karten für inländische und grenzüberschreitende Transaktionen an Geldautomaten und Verkaufsstellen umgewandelt. Für das Processing dieser Transaktionen werden die Sparda-Banken ebenfalls die Plattform von MasterCard nutzen. In der Hauptverwaltung von MasterCard Europe in Waterloo / Belgien fand heute die feierliche Unterzeichnung der endgültigen Vertragsdokumente statt, mit denen der Verband der Sparda-Banken das Fundament für diese bahnbrechende Vereinbarung legt.
"Da wir vor einer der größten Veränderungen in unserer Branche stehen, haben wir einen flexiblen, an kommerziellen Gesichtspunkten orientierten Ansatz entwickelt, um unseren Bankkunden die Einhaltung der SEPA-Bestimmungen zu ermöglichen. Neben den in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich und Slowenien bestehenden Vereinbarungen zur Ausgabe von Maestro-Karten unterstützen wir auch weiterhin Banken in anderen Ländern, um sicherzustellen, dass das Ziel, dass "jede Karte an jedem beliebigen Terminal überall im SEPA-Gebiet" verwendet werden kann, erreicht wird", erklärte Javier Perez, Präsident von MasterCard Europa.
"Einer der ausschlaggebenden Faktoren bei der Entscheidung einer Bank für MasterCard Europe als ihren SEPA-Partner ist die Tatsache, dass wir wissen, dass es nicht eine Lösung für alle gibt und dass jede Bank ihre Entscheidungen für die Implementierung von SEPA - auf der Basis ihrer eigenen Privatkundenbankstrategie und ihres Investitionsplans - selbst treffen muss. Wir können mit unserer nahezu vierzigjährigen Erfahrung bei der Realisierung grenzenloser Zahlungen in Europa dabei helfen."
Nachdem eine große Zahl von Debitkarten in ganz Europa mittlerweile auf SEPA-geeignete Marken wie MasterCard und Maestro umgestellt ist, können die Verbraucher ihre Karten heute überall in Europa und in aller Welt verwenden. Damit ist das entscheidende Maß an Verbraucherakzeptanz erreicht, das nötig ist, um SEPA zu einem erfolgreichen Unterfangen zu machen.
Ab dem 1. Januar, wenn sich die nationalen Kartenzahlungsmärkte für den Wettbewerb SEPA-weiter Programme öffnen, werden dann auch konkurrierende Acquiring-Angebote auftauchen, so dass dann auch der Einzelhandel von SEPA profitieren wird. "Da es in der Euro-Zone heute dreizehn Debitkartenprogramme gibt, werden die Einzelhandelsunternehmen schon bald die Vorteile des verstärkten Wettbewerbs, eines verbesserten Services, geringerer Kosten und der Wahl unter verschiedenen Anbietern genießen können, die SEPA bieten wird. MasterCard freut sich darauf, an dieser einmaligen Chance teilzuhaben", schloss Perez.
Quelle: MasterCard



