MasterCard Europe gibt Maestro SEPA Interchange-Gebühren bekannt
Neue Gebührensätze fördern Wettbewerb, Transparenz und Innovation im Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum
In einem Schritt, der darauf ausgerichtet ist, den Wettbewerb zu fördern und größere Transparenz im Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area = SEPA) zu schaffen, hat MasterCard Europe heute die SEPA Fallback-Interchange-Gebühren* für Maestro-Transaktionen am POS (Point of Sale) bekannt gegeben, die ab 1. Januar 2008 in Kraft treten sollen.
'Die SEPA-Gebühren unterstützen die allgemeine SEPA-Strategie von MasterCard und stellen den letzten Schritt zur Erfüllung des SEPA-Rahmenkonzepts für Maestro-Karten dar', erklärt Javier Perez, Präsident von MasterCard Europe. 'Die Gebühren sind darauf ausgerichtet - im Laufe der Zeit - die Konvergenz zu einer einheitlichen Interchange-Gebührenstruktur in der Eurozone zu fördern. Dies entspricht den Zielen, die kürzlich von der Europäischen Zentralbank vorgelegt wurden.'
'Unsere neuen Maestro Interchange-Gebühren sind Teil unserer SEPA-Gesamtstrategie zur Unterstützung der europäischen Banken bei der Schaffung eines wettbewerbsfähigen, transparenten und innovativen Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums', fährt Perez fort. 'Wir sind der Ansicht, dass diese Gebühren nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern - zusammen mit anderen wichtigen Elementen der SEPA-Strategie von MasterCard - dazu beitragen werden, die fortschreitende Ablösung des Bargeldes durch elektronische Zahlungen voranzutreiben und die Verringerung des Betrugs durch die neueste Chiptechnologie zu verbessern.'
Aufgrund dieser neuen Gebühren und des verstärkten Wettbewerbs durch die Einführung eines Maestro-Vier-Parteien-Modells** wird erwartet, dass die durchschnittlichen Kosten für SEPA-Transaktionen für Händler in der gesamten SEPA-Region im Laufe der Zeit sinken werden. Das Vier-Parteien-SEPA-Modell öffnet den Markt für neue Akteure, führt zu wettbewerbsfähigen Angeboten für alle wesentlichen Kostenpositionen für Händler, wie zum Beispiel Händler-Servicegebühren (MSC), Terminals und Telekommunikation.
Vor allem für grenzüberschreitende Maestro-Transaktionen am POS sind die Fallback-Interchange-Gebühren gegenüber den aktuellen grenzüberschreitenden Gebühren innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums (EEA) deutlich verringert. Für eine typische Transaktion von 50 EUR wird die neue Maestro SEPA Interchange-Gebühr zwischen 0,09 und 0,20 EUR betragen - im Vergleich dazu liegt die aktuelle Maestro-Interchange-Gebühr innerhalb der EEA (Europäischer Wirtschaftsraum) zwischen 0,25 und 0,59 EUR.
Die Tabelle weiter unten gibt einen Überblick über die neuen Gebühren. Die vollständigen Gebührensätze und ergänzende Informationen finden Sie auf der Website von MasterCard unter www.mastercardworldwide.com unter 'Interchange Fees Europe'.
Die neuen Gebühren sind Teil der Weiterentwicklung von Maestro zu einem wahren SEPA-Produkt auf der Basis des SEPA-Vier-Parteien-Modells, das darauf ausgelegt ist, allen an einer Zahlungstransaktion beteiligten Parteien Vorteile zu bringen. Dazu zählen unter anderem folgende:
Für Verbraucher:
- größere Akzeptanz ihrer Karten auf internationaler Ebene
- gleichartige Erfahrungen für Debitkarten in ganz Europa
- innovativere Kartenprodukte und -lösungen
Für Händler:
- mehr Wettbewerb bei Kartenakzeptanz-Dienstleistungen - dies sorgt für eine bessere Effizienz und höheren Nutzen, vor allem für kleine und mittelgroße Händler
- verstärkte Standardisierung - dies trägt zur Verringerung der Technologiekosten, zum Beispiel für Terminals, bei
- mehr Innovation - dadurch erhöhen sich die Zahlungsoptionen, die Händlern zur Verfügung stehen (wie etwa Offline-Autorisierung für Zahlungen mit geringem Wert)
- Verringerung der Gebühren gegenüber den aktuellen innereuropäischen Sätzen
- zusätzliche Kosteneinsparungen durch gesamteuropäisches Acquiring
- Zugang zu einer größeren Basis von Karteninhabern
Für Banken:
- die Möglichkeit, im Laufe der Zeit, internationale Kartenverarbeitungsaktivitäten auf gemeinsamen Plattformen zusammenzulegen - dadurch verringern sich die Kosten, während die Effizienz verbessert wird
- innovative Debit-Produkte, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu unterstützen, und
- die Möglichkeit zur Expansion des Geschäfts in alle Länder in der Eurozone.
Die SEPA Fallback-Interchange-Gebühren gelten für Maestro-Transaktionen in Euro innerhalb oder zwischen den Ländern der Eurozone. In einigen Ländern können die inländischen Interchange-Gebühren aufgrund lokaler Vereinbarungen zunächst abweichen. MasterCard Europe wird die künftige Marktentwicklung und die regulatorischen Entwicklungen beobachten, um sicherzustellen, dass Maestro für Verbraucher, Händler und Banken eine attraktive SEPA-Zahlungsmöglichkeit bleibt.
'MasterCard ist der Ansicht, dass das SEPA Vier-Parteien-Modell das beste Modell für Zahlungen in Europa ist, da es vielen kartenausgebenden Banken und Acquirern die Möglichkeit gibt, um die Geschäfte von Händlern und Verbrauchern in der gesamten Eurozone zu konkurrieren. Dies schafft ein einheitliches Umfeld für Karteninhaber und Händler, ermutigt zur Innovation und fördert eine größere Effizienz, Transparenz und Auswahl', so Perez abschließend.
Quelle: MasterCard
In einem Schritt, der darauf ausgerichtet ist, den Wettbewerb zu fördern und größere Transparenz im Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area = SEPA) zu schaffen, hat MasterCard Europe heute die SEPA Fallback-Interchange-Gebühren* für Maestro-Transaktionen am POS (Point of Sale) bekannt gegeben, die ab 1. Januar 2008 in Kraft treten sollen.
'Die SEPA-Gebühren unterstützen die allgemeine SEPA-Strategie von MasterCard und stellen den letzten Schritt zur Erfüllung des SEPA-Rahmenkonzepts für Maestro-Karten dar', erklärt Javier Perez, Präsident von MasterCard Europe. 'Die Gebühren sind darauf ausgerichtet - im Laufe der Zeit - die Konvergenz zu einer einheitlichen Interchange-Gebührenstruktur in der Eurozone zu fördern. Dies entspricht den Zielen, die kürzlich von der Europäischen Zentralbank vorgelegt wurden.'
'Unsere neuen Maestro Interchange-Gebühren sind Teil unserer SEPA-Gesamtstrategie zur Unterstützung der europäischen Banken bei der Schaffung eines wettbewerbsfähigen, transparenten und innovativen Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums', fährt Perez fort. 'Wir sind der Ansicht, dass diese Gebühren nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern - zusammen mit anderen wichtigen Elementen der SEPA-Strategie von MasterCard - dazu beitragen werden, die fortschreitende Ablösung des Bargeldes durch elektronische Zahlungen voranzutreiben und die Verringerung des Betrugs durch die neueste Chiptechnologie zu verbessern.'
Aufgrund dieser neuen Gebühren und des verstärkten Wettbewerbs durch die Einführung eines Maestro-Vier-Parteien-Modells** wird erwartet, dass die durchschnittlichen Kosten für SEPA-Transaktionen für Händler in der gesamten SEPA-Region im Laufe der Zeit sinken werden. Das Vier-Parteien-SEPA-Modell öffnet den Markt für neue Akteure, führt zu wettbewerbsfähigen Angeboten für alle wesentlichen Kostenpositionen für Händler, wie zum Beispiel Händler-Servicegebühren (MSC), Terminals und Telekommunikation.
Vor allem für grenzüberschreitende Maestro-Transaktionen am POS sind die Fallback-Interchange-Gebühren gegenüber den aktuellen grenzüberschreitenden Gebühren innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums (EEA) deutlich verringert. Für eine typische Transaktion von 50 EUR wird die neue Maestro SEPA Interchange-Gebühr zwischen 0,09 und 0,20 EUR betragen - im Vergleich dazu liegt die aktuelle Maestro-Interchange-Gebühr innerhalb der EEA (Europäischer Wirtschaftsraum) zwischen 0,25 und 0,59 EUR.
Die Tabelle weiter unten gibt einen Überblick über die neuen Gebühren. Die vollständigen Gebührensätze und ergänzende Informationen finden Sie auf der Website von MasterCard unter www.mastercardworldwide.com unter 'Interchange Fees Europe'.
Die neuen Gebühren sind Teil der Weiterentwicklung von Maestro zu einem wahren SEPA-Produkt auf der Basis des SEPA-Vier-Parteien-Modells, das darauf ausgelegt ist, allen an einer Zahlungstransaktion beteiligten Parteien Vorteile zu bringen. Dazu zählen unter anderem folgende:
Für Verbraucher:
- größere Akzeptanz ihrer Karten auf internationaler Ebene
- gleichartige Erfahrungen für Debitkarten in ganz Europa
- innovativere Kartenprodukte und -lösungen
Für Händler:
- mehr Wettbewerb bei Kartenakzeptanz-Dienstleistungen - dies sorgt für eine bessere Effizienz und höheren Nutzen, vor allem für kleine und mittelgroße Händler
- verstärkte Standardisierung - dies trägt zur Verringerung der Technologiekosten, zum Beispiel für Terminals, bei
- mehr Innovation - dadurch erhöhen sich die Zahlungsoptionen, die Händlern zur Verfügung stehen (wie etwa Offline-Autorisierung für Zahlungen mit geringem Wert)
- Verringerung der Gebühren gegenüber den aktuellen innereuropäischen Sätzen
- zusätzliche Kosteneinsparungen durch gesamteuropäisches Acquiring
- Zugang zu einer größeren Basis von Karteninhabern
Für Banken:
- die Möglichkeit, im Laufe der Zeit, internationale Kartenverarbeitungsaktivitäten auf gemeinsamen Plattformen zusammenzulegen - dadurch verringern sich die Kosten, während die Effizienz verbessert wird
- innovative Debit-Produkte, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu unterstützen, und
- die Möglichkeit zur Expansion des Geschäfts in alle Länder in der Eurozone.
Die SEPA Fallback-Interchange-Gebühren gelten für Maestro-Transaktionen in Euro innerhalb oder zwischen den Ländern der Eurozone. In einigen Ländern können die inländischen Interchange-Gebühren aufgrund lokaler Vereinbarungen zunächst abweichen. MasterCard Europe wird die künftige Marktentwicklung und die regulatorischen Entwicklungen beobachten, um sicherzustellen, dass Maestro für Verbraucher, Händler und Banken eine attraktive SEPA-Zahlungsmöglichkeit bleibt.
'MasterCard ist der Ansicht, dass das SEPA Vier-Parteien-Modell das beste Modell für Zahlungen in Europa ist, da es vielen kartenausgebenden Banken und Acquirern die Möglichkeit gibt, um die Geschäfte von Händlern und Verbrauchern in der gesamten Eurozone zu konkurrieren. Dies schafft ein einheitliches Umfeld für Karteninhaber und Händler, ermutigt zur Innovation und fördert eine größere Effizienz, Transparenz und Auswahl', so Perez abschließend.
Quelle: MasterCard



