Tipps gegen Kreditkartenbetrug
In den vergangenen Jahren verursachten Fälscher jährlich einen Schaden von zig-Millionen Euro. Aber auch das Internet beflügelte die Phantasie der Betrüger, was die gesamte Schadenssumme ungefähr noch einmal verdoppelte.
Das ist nicht nur für das Unternehmen bitter, auch für die Kunden ist es wenig erfreulich, wenn sie plötzlich eine horrend hohe Abrechnung bekommen, obwohl sie gar nicht so viel ausgegeben haben. Glücklicherweise müssen die Kunden meist nur bis zu einem Betrag von 50 Euro haften, aber der Schreck und ein gewisses Unbehagen bleiben bestehen.
Jeder Karteninhaber sollte es daher vermeiden, seine Kreditkarte außer Sichtweite zu lassen, egal ob im Restaurant oder im Geschäft. Betrüger kopieren nämlich die Daten vom Magnetstreifen und können so die Karte fälschen. Das dauert meist nur wenige Sekunden.
Kaufbelege niemals an öffentlichen Plätzen wegwerfen, denn die Daten auf dem Beleg reichen aus, um im Internet schnell und einfach auf Kosten des Karteninhabers einzukaufen.
Das ist nicht nur für das Unternehmen bitter, auch für die Kunden ist es wenig erfreulich, wenn sie plötzlich eine horrend hohe Abrechnung bekommen, obwohl sie gar nicht so viel ausgegeben haben. Glücklicherweise müssen die Kunden meist nur bis zu einem Betrag von 50 Euro haften, aber der Schreck und ein gewisses Unbehagen bleiben bestehen.
Jeder Karteninhaber sollte es daher vermeiden, seine Kreditkarte außer Sichtweite zu lassen, egal ob im Restaurant oder im Geschäft. Betrüger kopieren nämlich die Daten vom Magnetstreifen und können so die Karte fälschen. Das dauert meist nur wenige Sekunden.
Kaufbelege niemals an öffentlichen Plätzen wegwerfen, denn die Daten auf dem Beleg reichen aus, um im Internet schnell und einfach auf Kosten des Karteninhabers einzukaufen.
Außerdem nutzen Gauner natürlich gestohlene und verlorene Kreditkarten, oder fangen sie auf dem Postweg ab.
Doch in Bälde soll gegen diese Art des Missbrauchs Abhilfe geschaffen werden. Die Branche will die Plastikkarten endlich sicherer machen - sie steht nämlich auch aus einem anderen Grund unter Druck. In Deutschland beschloss der Bundesgerichtshof, dass die Kreditkartenunternehmen jetzt das sogenannte Stornorisiko tragen müssen. Somit sind die Kreditkartenunternehmen verpflichtet, eine Zahlungsgarantie für alle Forderungen abzugeben, die ein Händler aus schriftlichen, telefonischen oder Online-Bestellungen ihrer Kunden anmeldet. Früher blieb der Händler auf seinem Schaden sitzen, wenn ein Karteninhaber die Zahlung stornierte, weil die Karte angeblich von jemand Fremden benutzt worden war.




