Meilenstein im Volksbank AG Kreditrisikomanagement
Ende März erteilte die Finanzmarktaufsicht (FMA) der Volksbank AG die offizielle IRB-Bewilligung. Ab April 2008 wird die Volksbank AG demnach für die Eigenkapitalermittlung den anspruchsvolleren Basel II Ansatz anwenden. "Diese Bewilligung der FMA hat für unser Haus eine sehr große Bedeutung und stellt einen Meilenstein für unser Risikomanagement dar. Als zweite Bank der heimischen Top 5 Finanzinstitute haben wir nun diese Bewilligung erhalten. Eine Bestätigung unserer konsequenten Arbeit der letzten Monate, auf die wir sehr stolz sind", zeigt sich Franz Pinkl, Generaldirektor der Volksbank AG erfreut.
2007 stand die Arbeit des Kreditrisikomanagements der Volksbank AG im Zeichen der Finalisierung der Anforderungen für die neue Messmethode - den internen Rating Ansatz (Foundation-IRB). Ein großer Meilenstein, nämlich die Anwendung des F-IRB Ansatzes in der Volksbank AG, sowie in sämtlichen inländischen Tochterbanken, ist mit 1. April 2008 nun erreicht. Zudem wird ab diesem Stichtag der F-IRB Ansatz in drei ausländischen Tochterbanken, nämlich auf Malta und Zypern, zur Anwendung kommen.
Um die mit Basel II verbundenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen, wurde eine moderne Risikomanagement-Systemlandschaft aufgebaut. Den Knotenpunkt bildet ein zentraler Datenpool. In diesem sind kreditrisikorelevante Daten aus dem gesamten Konzern zusammengeführt. "Mit diesem Datenpool ist die Basis für eine statistische Weiterentwicklung der eingesetzten Verfahren und Methoden geschaffen, sowie ein verbessertes Risikomanagement in der Volksbank AG gegeben", so Pinkl.
Schritt für Schritt werden weitere ausländische Tochterinstitute in den IRB einbezogen: In der Slowakei, in Ungarn und in Rumänien wird der F-IRB bis 2011 implementiert, gefolgt von Kroatien, Tschechien und Slowenien im Jahr 2012. Mit 2013 durchschreiten Bosnien, Serbien, die Ukraine sowie die ausländischen Leasinggesellschaften ebenso die IRB-Ziellinie.
Quelle: www.volksbank.com
2007 stand die Arbeit des Kreditrisikomanagements der Volksbank AG im Zeichen der Finalisierung der Anforderungen für die neue Messmethode - den internen Rating Ansatz (Foundation-IRB). Ein großer Meilenstein, nämlich die Anwendung des F-IRB Ansatzes in der Volksbank AG, sowie in sämtlichen inländischen Tochterbanken, ist mit 1. April 2008 nun erreicht. Zudem wird ab diesem Stichtag der F-IRB Ansatz in drei ausländischen Tochterbanken, nämlich auf Malta und Zypern, zur Anwendung kommen.
Um die mit Basel II verbundenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen, wurde eine moderne Risikomanagement-Systemlandschaft aufgebaut. Den Knotenpunkt bildet ein zentraler Datenpool. In diesem sind kreditrisikorelevante Daten aus dem gesamten Konzern zusammengeführt. "Mit diesem Datenpool ist die Basis für eine statistische Weiterentwicklung der eingesetzten Verfahren und Methoden geschaffen, sowie ein verbessertes Risikomanagement in der Volksbank AG gegeben", so Pinkl.
Schritt für Schritt werden weitere ausländische Tochterinstitute in den IRB einbezogen: In der Slowakei, in Ungarn und in Rumänien wird der F-IRB bis 2011 implementiert, gefolgt von Kroatien, Tschechien und Slowenien im Jahr 2012. Mit 2013 durchschreiten Bosnien, Serbien, die Ukraine sowie die ausländischen Leasinggesellschaften ebenso die IRB-Ziellinie.
Quelle: www.volksbank.com
