WGZ BANK: Förderkreditgeschäft stark ausgeweitet
'Ungeachtet des Einbruchs der Wirtschaftstätigkeit entwickelte sich die Vergabe von Förderkrediten im Geschäftsgebiet der WGZ BANK sehr dynamisch', sagt Hans-Bernd Wolberg, Vorstandsmitglied der WGZ BANK. 'Eine besondere Rolle haben hierbei auch die Förderkredite für erneuerbare Energien gespielt.' Die WGZ BANK vermittelte 2009 in Zusammenarbeit mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken insgesamt neue Fördermittel in Höhe von 2,4 Milliarden Euro (nach 1,8 Milliarden 2008) und steigerte damit den Vermittlungserfolg gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel (+33,9%). Auch die Zahl der bearbeiteten Anträge ist stark gewachsen und erreichte mit über 27.600 einen Rekordwert (2008 rund 21.000). Wolberg: 'Nach dem bereits sehr guten Vorjahr erzielte der Bereich Investitionsförderung den größten Vermittlungserfolg der Unternehmensgeschichte.' So stieg der Bestand der von den Volksbanken und Raiffeisenbanken zusammen mit der WGZ BANK vermittelten Förderkredite trotz hoher außerplanmäßiger Tilgungen im Dezember weiter auf 10,5 Mrd. Euro (nach 10,2 Mrd. Ende 2008). Wolberg: 'Auch im Jahr 2009 erwies sich die genossenschaftliche Bankengruppe einmal mehr als zuverlässige Stütze des Mittelstands.'
Von den in Nordrhein-Westfalen vermittelten KfW-Förderkrediten profitieren die Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken besonders. Wolberg: 'Die genossenschaftlichen Institute setzen sich seit vielen Jahren sehr wirkungsvoll für die Interessen ihrer Kunden ein.' Speziell beim klassischen Unternehmerkredit der KfW sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einem Anteil von 54,4% in NRW der Marktführer. Auch an den öffentlich geförderten Umweltfinanzierungen für Betriebe erreichten die Kunden der genossenschaftlichen Institute mit 41,4% einen sehr hohen Anteil. Hierbei stand im vergangenen Jahr insbesondere die Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien im Fokus des Interesses. Der Schwerpunkt lag eindeutig bei der Förderung von Fotovoltaikanlagen. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in NRW waren im Jahre 2009 mit einem Anteil von 49,1% die Nr. 1 bei der Vergabe der Mittel aus dem KfW-Programm Erneuerbare Energien.
Quelle: www.wgzbank.de
Ausbau der Marktanteile der Volksbanken und Raiffeisenbanken
Von den in Nordrhein-Westfalen vermittelten KfW-Förderkrediten profitieren die Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken besonders. Wolberg: 'Die genossenschaftlichen Institute setzen sich seit vielen Jahren sehr wirkungsvoll für die Interessen ihrer Kunden ein.' Speziell beim klassischen Unternehmerkredit der KfW sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einem Anteil von 54,4% in NRW der Marktführer. Auch an den öffentlich geförderten Umweltfinanzierungen für Betriebe erreichten die Kunden der genossenschaftlichen Institute mit 41,4% einen sehr hohen Anteil. Hierbei stand im vergangenen Jahr insbesondere die Finanzierung von Investitionen in erneuerbare Energien im Fokus des Interesses. Der Schwerpunkt lag eindeutig bei der Förderung von Fotovoltaikanlagen. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in NRW waren im Jahre 2009 mit einem Anteil von 49,1% die Nr. 1 bei der Vergabe der Mittel aus dem KfW-Programm Erneuerbare Energien.
Quelle: www.wgzbank.de