33,25% Gewinn in einem Jahr
Genau ein Jahr seit der Auflegung im November 2005 hat der Wiener Privatbank European Property Fonds ein Plus von +33,25% erwirtschaftet. Neben individuell ausgewählten Einzelinvestments in Immobilienwertpapiere sowie geschlossenen Immobilienfonds und Vorsorgewohnungen kann die Wiener Privatbank ihren Kunden mit dem European Property Fonds einen Immobilienaktienfonds anbieten. "Immobilien sind unsere Kernkompetenz - das spiegelt sich auch in unserer ausgezeichneten Produkt- und Servicepalette wider. Über das bestehende Portfolio hinaus werden laufend innovative Investmentprodukte selbst und gemeinsam mit Partnern entwickelt und so die Position der Wiener Privatbank als Spezialist für Immobilieninvestments weiter ausgebaut", so Mag. Josef Halbmayr, Vorstand der Wiener Privatbank.
Geringe Volatilität
Gabriela Tinti, Fondsmanagerin, über das Produkt: "Der European Property Fonds ist vor allem für Privatanleger ideal, die sich hohe Renditen bei geringer Volatilität erwarten. Das Risiko wird in ganz Europa und auf zahlreiche Unternehmen breit gestreut, durch unser aktives Management sorgen wir zudem für die selektive Auswahl der besten Aktien." Durch die Ausnützung regionaler Besonderheiten der europäischen Immobilienmärkte und der optimalen Sektorenmischung können die Investoren in jeder Phase der Marktentwicklung vom hohen Diversifikationsgrad profitieren. Auch für die kommenden Jahre soll so eine deutlich über dem österreichischen Immobilienaktienmarkt liegende Performance sichergestellt werden. Derzeit sind rund 40% in britische Immobilienaktien veranlagt, 12% in französische und 9% in niederländische. Österreichische Immobilienaktien sind mit rund 7% in der Asset Allocation berücksichtigt. ,
Auch Russland und die Türkei sind dabei
Der European Property Fonds investiert nach länder- und sektorspezifischen Prämissen in ausgewählte Immobilienaktiengesellschaften in Europa - inklusive Russland und Türkei. Der Fonds wird nach einer kombinierten Investment-Strategie gemanagt: Die Allokation nach Ländern erfolgt nach einem Top-Down-Ansatz mit einer genauen Analyse der Gesamtentwicklung der Volkswirtschaften, der jeweiligen Immobiliensektoren und der spezifischen Situation der regionalen Immobilienmärkte. Die einzelnen Wertpapiere werden nach einem Bottom-Up-Ansatz mit einer Betrachtung der wesentlichen Kennzahlen und Entwicklungen der einzelnen Immobilienaktiengesellschaften ausgewählt.
Quelle: boerse-express.at


