General Motors in Nöten: Turbo-Puts
Die Nachricht von der bald bevorstehenden Insolvenz des US-Autoherstellers General Motors schlug wien eine Bombe in den Kursverlauf der GM-Aktie ein. Auch dann, wenn der traditionelle Autobauer doch noch die Kurve kratzen kann und die aktuell prekäre Situation durch massiven Stellenabbau und den Verkauf von einzelnen dem Konzern gehörender Automarken mit einem blauen Auge überstehen kann, sind weitere Kursrückgänge der Aktie nicht unwahrscheinlich.
Am Tag der Schreckensmeldung ging die Aktie beim tiefsten Stand seit mehr als 50 Jahren, bei 10,12 USD aus dem Handelstag. Zu Beginn des Jahres 2008 wurde die Aktie noch jenseits von 25 US-Dollar gehandelt. Wer nicht von einer - durchaus möglichen - Kurserholung des schwer angeschlagenen Autoriesen, sondern weitere Kursrückgänge der GM-Aktie für wahrscheinlich hält, für den könnte der Einsatz von Short-Hebelprodukten in Frage kommen.
Durch den Kurssturz der vergangenen Woche ist die implizite Volatilität bei GM-Optionsscheinen sehr stark angestiegen. Deshalb könnte sich eine unerwartete - in diesem Fall positive - Kursentwicklung der GM-Aktie insofern doppelt negativ auf den Inhaber eines Put-Optionsscheines auswirken, als sich nicht nur der Kursanstieg der Aktie sondern auch der Rückgang der impliziten Volatilität negativ auf den Wert eines Verkaufs-Optionsscheines auswirken würde.
Der Deutsche Bank-WAVE-Put XXL, ein Stopp Loss Turbo, mit Strike 15 USD und SL-Marke bei 13,50 USD, ISIN: DE000DB78GL7, BV 0,1, wird beim aktuellen EUR/USD-Kurs von 1,5624 USD mit 0,30 - 0,33 Euro gehandelt.
Wenn der Aktienkurs innerhalb des nächsten Monats beispielsweise auf 8,50 USD nachgibt, dann wird der Wert des Turbos etwa auf 0,42 Euro (+27,27 Prozent) ansteigen. Im Falle eines unerwünschten Kursverlaufs sollte der Verlust allerdings durch ein relativ eng gesetztes Stopp-Limit begrenzt werden, obwohl sich die Ausstoppungsmarke von 13,50 USD ziemlich weit vom aktuellen Aktienkurs entfernt befindet. Im Falle einer sehr starken Korrekturbewegung könnte sich der Aktienkurs ihr jedoch wieder wesentlich annähern.
Wer einen Turbo-Put eher als Absicherungsinstrument einsetzen möchte, für den könnte ein Turbo-Put mit etwas höheren Strike, wie beispielsweise der HSBC-Endlos Turbo-Put mit Strike und KO-Marke bei 17,501 USD, BV 1, ISIN: DE000TB1Q0Z0, der mit 4,86 - 5,26 Euro quotiert wird, interessant sein. Nach einem Kursrutsch auf 8,50 USD könnte der Wert des Turbos etwa auf 5,90 Euro (+12,17) Prozent ansteigen.
Quelle: www.hebelprodukte.de
Am Tag der Schreckensmeldung ging die Aktie beim tiefsten Stand seit mehr als 50 Jahren, bei 10,12 USD aus dem Handelstag. Zu Beginn des Jahres 2008 wurde die Aktie noch jenseits von 25 US-Dollar gehandelt. Wer nicht von einer - durchaus möglichen - Kurserholung des schwer angeschlagenen Autoriesen, sondern weitere Kursrückgänge der GM-Aktie für wahrscheinlich hält, für den könnte der Einsatz von Short-Hebelprodukten in Frage kommen.
Durch den Kurssturz der vergangenen Woche ist die implizite Volatilität bei GM-Optionsscheinen sehr stark angestiegen. Deshalb könnte sich eine unerwartete - in diesem Fall positive - Kursentwicklung der GM-Aktie insofern doppelt negativ auf den Inhaber eines Put-Optionsscheines auswirken, als sich nicht nur der Kursanstieg der Aktie sondern auch der Rückgang der impliziten Volatilität negativ auf den Wert eines Verkaufs-Optionsscheines auswirken würde.
Der Deutsche Bank-WAVE-Put XXL, ein Stopp Loss Turbo, mit Strike 15 USD und SL-Marke bei 13,50 USD, ISIN: DE000DB78GL7, BV 0,1, wird beim aktuellen EUR/USD-Kurs von 1,5624 USD mit 0,30 - 0,33 Euro gehandelt.
Wenn der Aktienkurs innerhalb des nächsten Monats beispielsweise auf 8,50 USD nachgibt, dann wird der Wert des Turbos etwa auf 0,42 Euro (+27,27 Prozent) ansteigen. Im Falle eines unerwünschten Kursverlaufs sollte der Verlust allerdings durch ein relativ eng gesetztes Stopp-Limit begrenzt werden, obwohl sich die Ausstoppungsmarke von 13,50 USD ziemlich weit vom aktuellen Aktienkurs entfernt befindet. Im Falle einer sehr starken Korrekturbewegung könnte sich der Aktienkurs ihr jedoch wieder wesentlich annähern.
Wer einen Turbo-Put eher als Absicherungsinstrument einsetzen möchte, für den könnte ein Turbo-Put mit etwas höheren Strike, wie beispielsweise der HSBC-Endlos Turbo-Put mit Strike und KO-Marke bei 17,501 USD, BV 1, ISIN: DE000TB1Q0Z0, der mit 4,86 - 5,26 Euro quotiert wird, interessant sein. Nach einem Kursrutsch auf 8,50 USD könnte der Wert des Turbos etwa auf 5,90 Euro (+12,17) Prozent ansteigen.
Quelle: www.hebelprodukte.de

