Société Générale emittiert Open End Turbo-Zertifikate auf Aktie des Plantagen-Betreibers
Die Aktien des Bambusproduzenten Asian Bamboo sind heute über ihren Ausgabepreis gestiegen. Rechtzeitig zum Börsengang hat die Société Générale Open End Turbo Zertifikate des Typs Long auf die Aktie des Hamburger Unternehmens aufgelegt und ermöglicht Anlegern damit erstmals, indirekt Geld in Bambus zu investieren. "Gemessen an den Umsatzerlösen ist Asian Bamboo in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 79 Prozent pro Jahr auf 10,89 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2006 gewachsen", sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. "Wer mit einem weiteren Ansteigen der Aktie rechnet, kann mit den neuen Turbo-Zertifikaten überproportional an einem Kursaufschwung partizipieren." Die Asian Bamboo AG zählt zu den führenden Unternehmen in der Bambusproduktion und verfügt über langjährige Erfahrung im Anbau von Bambuswäldern und im Verkauf von Bambusstämmen und biologisch angebauten -sprossen.
Asian Bamboo verkauft seine Bambusstämme als Alternative zu Holz in erster Linie an deutsche Handelsunternehmen, die sie wiederum an Firmen aus den Branchen Bodenbeläge, Bauwesen, Möbelproduktion und Papierherstellung weiterverkaufen. Die Bambus-Hersteller können mit der steigenden globalen Nachfrage nach biologisch angebauten Produkten kaum noch Schritt halten. Zwischen 2003 und 2005 wurde eine Zunahme um 43 Prozent verzeichnet. Während die Bambusproduktion zunimmt, schwinden die Waldressourcen weltweit: in den Jahren 2000 bis 2005 zuletzt um jährlich 7,3 Millionen Hektar. Bambus gilt deshalb in vielen Branchen als ideale Alternative zu Holz.
Von diesem Trend dürfte auch Asian Bamboo profitieren. Die Gesellschaft hat Pachtverträge mit 13 Bambusplantagen in der Provinz Fujian, einem der größten Anbaugebiete in China. Um mit Hebelwirkung auf die Kursentwicklung der Aktie von Asian Bamboo zu setzen, sind Zertifikate des Typs Long ideal geeignet, denn der Anleger profitiert mit relativ geringem Kapitaleinsatz überproportional vom erwarteten Kursanstieg. Der Hebel wird bei Open End Turbo Long Zertifikaten nicht von Parametern wie Volatilität oder Zeitwert beeinflusst. "Steigt beispielsweise der Basiswert um zehn Punkte, so steigt auch der Turbo um zehn Punkte und damit der Gewinn des Anlegers gehebelt", sagt Bleser.
Quelle: Sociètè Gènèrale
Asian Bamboo verkauft seine Bambusstämme als Alternative zu Holz in erster Linie an deutsche Handelsunternehmen, die sie wiederum an Firmen aus den Branchen Bodenbeläge, Bauwesen, Möbelproduktion und Papierherstellung weiterverkaufen. Die Bambus-Hersteller können mit der steigenden globalen Nachfrage nach biologisch angebauten Produkten kaum noch Schritt halten. Zwischen 2003 und 2005 wurde eine Zunahme um 43 Prozent verzeichnet. Während die Bambusproduktion zunimmt, schwinden die Waldressourcen weltweit: in den Jahren 2000 bis 2005 zuletzt um jährlich 7,3 Millionen Hektar. Bambus gilt deshalb in vielen Branchen als ideale Alternative zu Holz.
Von diesem Trend dürfte auch Asian Bamboo profitieren. Die Gesellschaft hat Pachtverträge mit 13 Bambusplantagen in der Provinz Fujian, einem der größten Anbaugebiete in China. Um mit Hebelwirkung auf die Kursentwicklung der Aktie von Asian Bamboo zu setzen, sind Zertifikate des Typs Long ideal geeignet, denn der Anleger profitiert mit relativ geringem Kapitaleinsatz überproportional vom erwarteten Kursanstieg. Der Hebel wird bei Open End Turbo Long Zertifikaten nicht von Parametern wie Volatilität oder Zeitwert beeinflusst. "Steigt beispielsweise der Basiswert um zehn Punkte, so steigt auch der Turbo um zehn Punkte und damit der Gewinn des Anlegers gehebelt", sagt Bleser.
Quelle: Sociètè Gènèrale


