Riskante Spekulation auf technische Reaktion bei Premiere
Sirius, die neue Firma des ehemalige Premiere-Chefs Kirch wurde von der Bundesliga mit der Vermarktung der Übertragungsrechte für die Bundesligaspiele betraut. Da Kirch nun Einnahmen in Höhe von 500 Millionen Euro pro Jahr garantiert, ist davon auszugehen, dass sich die TV-Rechte verteuern werden. Bisher erhielt die Bundesliga 420 Millionen Euro pro Jahr.
Bekanntlich hängt der Geschäftserfolg des Bezahlsenders wesentlich von den TV-Übertragungsrechten für die Bundesliga ab. Als Reaktion auf diese Nachricht, brach der Kurs der Premiere-Aktie massiv ein. Am 5.10.07 befand sich der Schlusskurs der Premiere-Aktie noch bei 16,70 Euro. Seit damals verlor die Aktie, die derzeit mit 13,35 Euro gehandelt wird, beachtliche 20 Prozent.
Wer davon ausgeht, dass dieser Kurseinbruch übertrieben ist und mit einer bevorstehenden technischen Reaktion rechnet, könnte folgenden Kaufoptionsschein einsetzen, um diese Markterwartung umzusetzen:
Beispiel Call-Optionsschein:
Der Sal. Oppenheim-Call auf die Premiere-Aktie mit Strike 12 Euro, Laufzeit bis 14.12.07, BV 1, ISIN: DE000DB431F1, wird beim aktuellen Aktienkurs mit 1,94 - 2,04 Euro gehandelt. Kann die Premiere-Aktie innerhalb des nächsten Monats einmal auf 14,50 Euro korrigieren, dann wird der Wert des Scheines, unter der Voraussetzung halbwegs gleich bleibender Volatilität, etwa auf 3 Euro (+47,05 Prozent) ansteigen.
Allerdings wird der Schein wertlos ausgebucht, wenn die Aktie am 14.12.07 unterhalb des Strikepreises von 12 Euro notiert. Deshalb sollte solch ein Hebelprodukt nur von sehr Risiko freudigen Spekulanten eingesetzt werden, denen der Verlust des Kapitaleinsatzes keine schlaflosen Nächte bereitet, eingesetzt werden.
Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der Premiere-Aktie oder von Hebelprodukten auf die Premiere-Aktie dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
Quelle: www.hebelprodukte.de
Bekanntlich hängt der Geschäftserfolg des Bezahlsenders wesentlich von den TV-Übertragungsrechten für die Bundesliga ab. Als Reaktion auf diese Nachricht, brach der Kurs der Premiere-Aktie massiv ein. Am 5.10.07 befand sich der Schlusskurs der Premiere-Aktie noch bei 16,70 Euro. Seit damals verlor die Aktie, die derzeit mit 13,35 Euro gehandelt wird, beachtliche 20 Prozent.
Wer davon ausgeht, dass dieser Kurseinbruch übertrieben ist und mit einer bevorstehenden technischen Reaktion rechnet, könnte folgenden Kaufoptionsschein einsetzen, um diese Markterwartung umzusetzen:
Beispiel Call-Optionsschein:
Der Sal. Oppenheim-Call auf die Premiere-Aktie mit Strike 12 Euro, Laufzeit bis 14.12.07, BV 1, ISIN: DE000DB431F1, wird beim aktuellen Aktienkurs mit 1,94 - 2,04 Euro gehandelt. Kann die Premiere-Aktie innerhalb des nächsten Monats einmal auf 14,50 Euro korrigieren, dann wird der Wert des Scheines, unter der Voraussetzung halbwegs gleich bleibender Volatilität, etwa auf 3 Euro (+47,05 Prozent) ansteigen.
Allerdings wird der Schein wertlos ausgebucht, wenn die Aktie am 14.12.07 unterhalb des Strikepreises von 12 Euro notiert. Deshalb sollte solch ein Hebelprodukt nur von sehr Risiko freudigen Spekulanten eingesetzt werden, denen der Verlust des Kapitaleinsatzes keine schlaflosen Nächte bereitet, eingesetzt werden.
Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der Premiere-Aktie oder von Hebelprodukten auf die Premiere-Aktie dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
Quelle: www.hebelprodukte.de

