Deutsche Anleger schichten in offene Immofonds um
Anleger haben offenbar Unter dem Eindruck der internationalen Finanzkrise im Vormonat erneut Zuflucht bei offenen Immobilienfonds gesucht. Die Branchenprodukte verzeichneten im August Nettomittelzuflüsse von 452,7 Mio. Euro. Das zeigt die jüngste Statistik des deutschen Fondsverbands BVI. Hingegen zogen Anleger aus den Aktienfonds laut BVI rund 600 Mio. Euro ab, und aus den Rentenfonds 100 Mio. Euro.
Das höchste Mittelaufkommen unter den Anbietern von Immobilienfonds verbuchte im August mit einem Plus von 172,3 Mio. Euro die Schweizer Grossbank UBS gefolgt von der Credit Suisse mit 123,5 Mio. Euro, berichtete der BVI. Größter Verlierer war hingegen die Hypovereinsbank-Tochter iii Investment mit einem Minus von 157,8 Mio. Euro. Deren Fonds Euro-Immo Profil wies als einziges Branchenprodukt für die vergangenen 12 Monate eine negative Performance von 0,54 Prozent auf.
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Quelle: www.boerse-express.com
Das höchste Mittelaufkommen unter den Anbietern von Immobilienfonds verbuchte im August mit einem Plus von 172,3 Mio. Euro die Schweizer Grossbank UBS gefolgt von der Credit Suisse mit 123,5 Mio. Euro, berichtete der BVI. Größter Verlierer war hingegen die Hypovereinsbank-Tochter iii Investment mit einem Minus von 157,8 Mio. Euro. Deren Fonds Euro-Immo Profil wies als einziges Branchenprodukt für die vergangenen 12 Monate eine negative Performance von 0,54 Prozent auf.
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