Trendwende beim Dollarkurs
Nach Meinung der W&W Asset Management GmbH (W&W AM) ist der Euro gegenüber dem US-Dollar auf dem aktuellen Kursniveau überbewertet. In den kommenden Monaten könnte daher nach Ansicht der Investmentgesellschaft eine grundlegende Trendwende des Euro-Wechselkurses wahrscheinlich sein.
Nach Erreichen eines neuen Allzeithochs von knapp über 1,60 US-Dollar/Euro im April ging die europäische Gemeinschaftswährung zuletzt in eine Konsolidierungsphase über mit einem Kurs von aktuell 1,56 US-Dollar/Euro. Inzwischen mehren sich jedoch die Anzeichen auf ein Ende des mehrjährigen Aufwertungstrends des Euro gegenüber dem US-Dollar, so die Anlagestrategen. So seien jüngst vermehrt Stimmen aus der Politik zu vernehmen, die sich gegen eine weitere Aufwertung des Euro aussprechen.
Entscheidender dürfte jedoch der weitere Konjunktur- und Zinsausblick sein. Nach den nun weitgehend an den Finanzmärkten bekannten rezessiven Tendenzen der US-Wirtschaft rechnet die W&W AM mit zunehmend enttäuschenden europäischen Marktdaten und Konjunkturmeldungen. Dies könnte erneut Spekulationen auf Leitzinssenkungen der EZB entfachen. Des Weiteren deute sich bei den amerikanischen Leitzinsen allmählich ein Ende des Leitzinssenkungszyklus an. Nach Einschätzung von W&W Asset Management werden diese Faktoren den Euro belasten und eine entsprechende Trendwende in der Relation zum US-Dollar einleiten.
Quelle: www.boerse-express.com
Nach Erreichen eines neuen Allzeithochs von knapp über 1,60 US-Dollar/Euro im April ging die europäische Gemeinschaftswährung zuletzt in eine Konsolidierungsphase über mit einem Kurs von aktuell 1,56 US-Dollar/Euro. Inzwischen mehren sich jedoch die Anzeichen auf ein Ende des mehrjährigen Aufwertungstrends des Euro gegenüber dem US-Dollar, so die Anlagestrategen. So seien jüngst vermehrt Stimmen aus der Politik zu vernehmen, die sich gegen eine weitere Aufwertung des Euro aussprechen.
Entscheidender dürfte jedoch der weitere Konjunktur- und Zinsausblick sein. Nach den nun weitgehend an den Finanzmärkten bekannten rezessiven Tendenzen der US-Wirtschaft rechnet die W&W AM mit zunehmend enttäuschenden europäischen Marktdaten und Konjunkturmeldungen. Dies könnte erneut Spekulationen auf Leitzinssenkungen der EZB entfachen. Des Weiteren deute sich bei den amerikanischen Leitzinsen allmählich ein Ende des Leitzinssenkungszyklus an. Nach Einschätzung von W&W Asset Management werden diese Faktoren den Euro belasten und eine entsprechende Trendwende in der Relation zum US-Dollar einleiten.
Quelle: www.boerse-express.com


