Deutsche Bank legt 11 neue festverzinsliche ETFs auf - Erster Geldmarkt- und Global Inflation-linked ETF
Die Deutsche Bank gibt die Notierungsaufnahme von 11 neuen festverzinslichen Exchange Traded Funds (ETFs) bekannt. Diese Maßnahme ist Teil des bereits bekannt gegebenen Plans, in den ersten sieben Monaten dieses Jahres nahezu 50 neue ETFs aufzulegen. Die Produkte werden über die ETF-Plattform der Deutschen Bank "db x-trackers" angeboten. Sie werden die Bank zusammen mit den 13 bereits gelisteten und den 25 in Kürze aufgelegten ETFs zum drittgrößten Anbieter von ETFs in Europa machen.
Die 11 neuen ETFs auf den EONIA und iBoxx unterstreichen die führende Position der Deutschen Bank im Fixed-Income-Bereich und demonstrieren ihre Innovationsfähigkeit und ihr umfassendes Produktangebot.
Die Deutsche Bank wird einen ETF auf den EONIA- und Global Inflation- linked Index auflegen und somit als erste Bank einen Geldmarkt- und Global Inflation-linked ETF anbieten. Ferner wird die Bank 10 ETFs auf iBoxx-Indizes der Eurozone einführen und damit die breiteste Palette von ETFs auf europäische Staatspapiere anbieten.
Die neuen 11 ETFs werden anfangs in Deutschland notiert. Die Notierungsaufnahme an weiteren europäischen Börsen ist geplant.
Quelle: www.deutsche-bank.de
Die 11 neuen ETFs auf den EONIA und iBoxx unterstreichen die führende Position der Deutschen Bank im Fixed-Income-Bereich und demonstrieren ihre Innovationsfähigkeit und ihr umfassendes Produktangebot.
Die Deutsche Bank wird einen ETF auf den EONIA- und Global Inflation- linked Index auflegen und somit als erste Bank einen Geldmarkt- und Global Inflation-linked ETF anbieten. Ferner wird die Bank 10 ETFs auf iBoxx-Indizes der Eurozone einführen und damit die breiteste Palette von ETFs auf europäische Staatspapiere anbieten.
Die neuen 11 ETFs werden anfangs in Deutschland notiert. Die Notierungsaufnahme an weiteren europäischen Börsen ist geplant.
Quelle: www.deutsche-bank.de



