Deutsche Bank bietet Exchange Traded Funds (ETFs)
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) bietet seit gestern in der Schweiz börsennotierte Exchange Traded Funds (ETF) auf den DAX®, SMI®, S&P/MIB, DJ EURO STOXX50®, MSCI USA, MSCI JAPAN, MSCI EUROPE und MSCI WORLD Index an. Diese ETFs werden unter dem Namen "db x-trackers" angeboten. "Mit der Notierungsaufnahme unserer ETFs, welche die Wertentwicklung von Indizes bedeutender Länder und Regionen abbilden, an der SWX, steigt die Deutsche Bank nun nach Deutschland und Italien in der Schweiz in das ETF-Geschäft ein", sagte Garth Ritchie, Leiter des europäischen Aktiengeschäfts der Deutschen Bank.
Die Deutsche Bank stockt in den kommenden zwei Monaten europaweit ihr db x-trackers Exchange Traded Funds-Produktangebot um mehr als 40 neue ETFs zügig auf. Zusammen mit den acht an der SWX aufgelegten ETFs wird sich die Deutsche Bank gemessen an der Zahl der angebotenen ETFs auf Platz drei in Europa positionieren. Die neuen db x-tracker ETFs, die ab Anfang Juni angeboten werden, decken mehrere Anlageklassen ab - Aktien, Schuldverschreibungen, Geldmarkt- und Kreditprodukte sowie Rohstoffe. Sie ermöglichen erstmals Investitionen in neue Benchmark-Indizes. Zu den neuen Produkten gehören:
* die ersten ETFs auf den ShortDAX-Index und den DJ EURO STOXX 50 Short-Index
* der erste ETF auf den DJ STOXX Global Select Dividend 100-Index
* die ersten ETFs auf den S&P CNX Nifty-Index (Indien) und den KOSPI 200-Index (Korea)
* ETFs, die mit FTSE-Indizes verbunden sind
* ETFs auf Credit Swap-Indizes (iTraxx)
Das Wachstum des ETF-Markts in Europa spiegelt die starke Nachfrage privater und institutioneller Investoren nach passiven Anlageinstrumenten wider, die in ihrer Gesamtkostenquote attraktiv und durch das Börsenlisting leicht zugänglich sind. db x-trackers ETFs stehen bereits privaten Investoren in Deutschland neben dem Börsenhandel im Rahmen von monatlichen Sparplänen zur Verfügung.
Garth Ritchie, Head of Equities der Deutschen Bank in Europa, erklärt dazu: "Derzeit bauen wir das ETF-Geschäft konsequent aus, denn die Deutsche Bank möchte sich als ein führender Anbieter auf dem europäischen Markt positionieren. Wir verfügen über das Market Making-, Strukturierungs- und Index Trading-Potenzial, um sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren eine attraktive Palette innovativer Produkte zu optimalen Preisen anbieten zu können."
ETFs wurden 1993 in den USA und 2000 in Europa eingeführt. Derzeit sind mehr als 870 ETFs weltweit mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 470 Mrd. € an der Börse notiert. In Europa gibt es mehr als 300 ETFs mit einem verwalteten Vermögen von etwa 70 Mrd. €. Den Prognosen breiter Kreise zufolge werden die in ETFs investierten Vermögenswerte bis 2011 auf mehr als 1.500 Mrd. € ansteigen.
Quelle: www.deutsche-bank.de
Die Deutsche Bank stockt in den kommenden zwei Monaten europaweit ihr db x-trackers Exchange Traded Funds-Produktangebot um mehr als 40 neue ETFs zügig auf. Zusammen mit den acht an der SWX aufgelegten ETFs wird sich die Deutsche Bank gemessen an der Zahl der angebotenen ETFs auf Platz drei in Europa positionieren. Die neuen db x-tracker ETFs, die ab Anfang Juni angeboten werden, decken mehrere Anlageklassen ab - Aktien, Schuldverschreibungen, Geldmarkt- und Kreditprodukte sowie Rohstoffe. Sie ermöglichen erstmals Investitionen in neue Benchmark-Indizes. Zu den neuen Produkten gehören:
* die ersten ETFs auf den ShortDAX-Index und den DJ EURO STOXX 50 Short-Index
* der erste ETF auf den DJ STOXX Global Select Dividend 100-Index
* die ersten ETFs auf den S&P CNX Nifty-Index (Indien) und den KOSPI 200-Index (Korea)
* ETFs, die mit FTSE-Indizes verbunden sind
* ETFs auf Credit Swap-Indizes (iTraxx)
Das Wachstum des ETF-Markts in Europa spiegelt die starke Nachfrage privater und institutioneller Investoren nach passiven Anlageinstrumenten wider, die in ihrer Gesamtkostenquote attraktiv und durch das Börsenlisting leicht zugänglich sind. db x-trackers ETFs stehen bereits privaten Investoren in Deutschland neben dem Börsenhandel im Rahmen von monatlichen Sparplänen zur Verfügung.
Garth Ritchie, Head of Equities der Deutschen Bank in Europa, erklärt dazu: "Derzeit bauen wir das ETF-Geschäft konsequent aus, denn die Deutsche Bank möchte sich als ein führender Anbieter auf dem europäischen Markt positionieren. Wir verfügen über das Market Making-, Strukturierungs- und Index Trading-Potenzial, um sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren eine attraktive Palette innovativer Produkte zu optimalen Preisen anbieten zu können."
ETFs wurden 1993 in den USA und 2000 in Europa eingeführt. Derzeit sind mehr als 870 ETFs weltweit mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 470 Mrd. € an der Börse notiert. In Europa gibt es mehr als 300 ETFs mit einem verwalteten Vermögen von etwa 70 Mrd. €. Den Prognosen breiter Kreise zufolge werden die in ETFs investierten Vermögenswerte bis 2011 auf mehr als 1.500 Mrd. € ansteigen.
Quelle: www.deutsche-bank.de



