Von Krise keine Spur - ETFs für neue Strategien am Immobilienmarkt
Zuletzt gingen von den Immobilienmärkten -insbesondere der USA -eher schwache Signale aus. Die wachsende Zahl von Kreditausfällen auf dem amerikanischen Immobilienmarkt und pessimistische Kommentare einiger Hausbaufirmen haben für Skepsis gesorgt. Auch auf dem asiatischen Markt gab es einen Dämpfer. So ist in Korea die Summe vergebener Hypothekendarlehen im vergangenen Quartal deutlich gesunken. Wenig beeindruckt hiervon zeigten sich jedochdie Immobilien-ETFs.
ETFs auf weltweite Immobilienaktien aus Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum blicken auf eine starke Performance in den vergangenen drei Jahren zurück. In dieser Zeit legten sie zwischen 91,81 Prozent (Dow Jones StoxxSMAmericas600 Real EstateEX) und 135,83 Prozent (Dow Jones StoxxSM600 Real EstateEX) zu. Die starke Performance wurde dabei durch die jüngere gesamtwirtschaftliche Entwicklung gebremst -jedoch nicht gestoppt. Selbst beim 'Sorgenkind'US-Immobilienmarkt ließ sich mit dem Dow Jones StoxxSMAmericas600 Real EstateEXim vergangenen Jahr noch eine Rendite von 14,95 Prozent und in den ersten drei Monaten diesen Jahres von 5,79 Prozent erzielen.
Quelle: INDEXCHANGE
ETFs auf weltweite Immobilienaktien aus Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum blicken auf eine starke Performance in den vergangenen drei Jahren zurück. In dieser Zeit legten sie zwischen 91,81 Prozent (Dow Jones StoxxSMAmericas600 Real EstateEX) und 135,83 Prozent (Dow Jones StoxxSM600 Real EstateEX) zu. Die starke Performance wurde dabei durch die jüngere gesamtwirtschaftliche Entwicklung gebremst -jedoch nicht gestoppt. Selbst beim 'Sorgenkind'US-Immobilienmarkt ließ sich mit dem Dow Jones StoxxSMAmericas600 Real EstateEXim vergangenen Jahr noch eine Rendite von 14,95 Prozent und in den ersten drei Monaten diesen Jahres von 5,79 Prozent erzielen.
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