Skandia Garantieprodukte nicht von 'Ausstoppung' betroffen
Der Skandia Smart Dolphin mit den Skandia Euro Guaranteed Funds (SEG) ist nicht von der aktuellen Cash-Lock- oder 'Ausstoppungs'-Problematik betroffen. Sämtliche Chancen der Anleger, bei steigenden Aktienkursen zu profitieren, bleiben aufrecht. Der Aktienanteil bei diesen Vorsorgelösungen bewegt sich derzeit im attraktiven zweistelligen Bereich.
Von der so genannten Ausstoppung sind zurzeit einige Garantiemodelle in der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge betroffen, deren Aktienquote aufgrund fallender Aktienkurse auf Null gestellt wurde und die nun nur mehr in risikoarme Investments veranlagen. Diese Modelle müssen jederzeit eine Mindestaktienquote halten. Dies hat laut FMA zur Folge, dass Verluste ebenso 'eingesperrt' sind wie bisher erarbeitete Renditen. Für Anleger in diese Produkte gilt zwar die Garantie auf das veranlagte Grundkapital, an steigenden Aktienkursen können sie aber kaum mehr mitpartizipieren.
'Bei unseren Garantieprodukten wie Smart Dolphin dagegen können die zugrunde liegenden Garantiefonds ihre Aktienquote frei und je nach Marktlage wählen - unsere Anleger sind daher von der Ausstoppungsfalle nicht betroffen und haben weiterhin die Möglichkeit, deutlich von der Chance auf Kurserhöhung zu profitieren', erklärt Gerhard Hopfgartner, MBA, Vorstand bei Skandia.
Grundsätzlich wird die Aktienquote bei Garantiefonds in fallenden Märkten verringert, um sie in steigenden Börsenphasen wieder aufzubauen. Skandia hat bereits im vergangenen Jahr, als die Cash-Lock-Problematik aufgrund der niedrigen Aktienkurse am Horizont erschien, den Mechanismus zur Steuerung der Aufteilung auf sicherheits- und renditeorientierte Anlageklassen weiter verbessert: 'Bei steigenden Aktienkursen kann der Anteil der renditeorientierten Anlageklassen in kürzerer Zeit auf höhere Niveaus steigen - in der aktuellen Konstellation von Anteilspreis und Garantieniveau beträgt derzeit beim längstlaufenden Garantiefonds (Laufzeit bis 2025) das Aktienengagement über 50%', konkretisiert Hopfgartner.
Skandia war einer der ersten Anbieter von Garantiefonds in Fondspolizzen und hat in der Konstruktion solcher Fonds viel Erfahrung. In der jüngsten Finanzkrise hat sich gezeigt, dass die Skandia Garantiefonds solide konstruiert sind und die Wertsicherungskomponenten gegriffen haben. Die Optimierung der Garantiefonds hat überdies dazu geführt, dass im Skandia Garantiefonds weitere Wertsicherungskomponenten implementiert wurden.
'Bei Smart Dolphin wird über das dynamische Management im Rahmen der zugrunde liegenden Garantiefonds ein garantierter Wert am Ende der Laufzeit gesichert. Durch die breite Streuung auf verschiedene aktiv gemanagte Assetklassen innerhalb der Garantiefonds wird das Veranlagungsrisiko reduziert', erklärt Hopfgartner. Als zusätzlichen Schutz stellt die Société Générale S.A. eine Garantie für einen etwaigen fehlenden Betrag gegenüber dem Fonds am Ende der Laufzeit. Darüber hinaus sind Investmentfonds aus rechtlicher Sicht ein Sondervermögen und haben damit einen höheren Investorenschutz.
Quelle: www.skandia.at
Von der so genannten Ausstoppung sind zurzeit einige Garantiemodelle in der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge betroffen, deren Aktienquote aufgrund fallender Aktienkurse auf Null gestellt wurde und die nun nur mehr in risikoarme Investments veranlagen. Diese Modelle müssen jederzeit eine Mindestaktienquote halten. Dies hat laut FMA zur Folge, dass Verluste ebenso 'eingesperrt' sind wie bisher erarbeitete Renditen. Für Anleger in diese Produkte gilt zwar die Garantie auf das veranlagte Grundkapital, an steigenden Aktienkursen können sie aber kaum mehr mitpartizipieren.
'Bei unseren Garantieprodukten wie Smart Dolphin dagegen können die zugrunde liegenden Garantiefonds ihre Aktienquote frei und je nach Marktlage wählen - unsere Anleger sind daher von der Ausstoppungsfalle nicht betroffen und haben weiterhin die Möglichkeit, deutlich von der Chance auf Kurserhöhung zu profitieren', erklärt Gerhard Hopfgartner, MBA, Vorstand bei Skandia.
Kein Cash-Lock bei Smart Dolphin
Grundsätzlich wird die Aktienquote bei Garantiefonds in fallenden Märkten verringert, um sie in steigenden Börsenphasen wieder aufzubauen. Skandia hat bereits im vergangenen Jahr, als die Cash-Lock-Problematik aufgrund der niedrigen Aktienkurse am Horizont erschien, den Mechanismus zur Steuerung der Aufteilung auf sicherheits- und renditeorientierte Anlageklassen weiter verbessert: 'Bei steigenden Aktienkursen kann der Anteil der renditeorientierten Anlageklassen in kürzerer Zeit auf höhere Niveaus steigen - in der aktuellen Konstellation von Anteilspreis und Garantieniveau beträgt derzeit beim längstlaufenden Garantiefonds (Laufzeit bis 2025) das Aktienengagement über 50%', konkretisiert Hopfgartner.
Weitere Wertsicherungskomponenten als Schutz
Skandia war einer der ersten Anbieter von Garantiefonds in Fondspolizzen und hat in der Konstruktion solcher Fonds viel Erfahrung. In der jüngsten Finanzkrise hat sich gezeigt, dass die Skandia Garantiefonds solide konstruiert sind und die Wertsicherungskomponenten gegriffen haben. Die Optimierung der Garantiefonds hat überdies dazu geführt, dass im Skandia Garantiefonds weitere Wertsicherungskomponenten implementiert wurden.
'Bei Smart Dolphin wird über das dynamische Management im Rahmen der zugrunde liegenden Garantiefonds ein garantierter Wert am Ende der Laufzeit gesichert. Durch die breite Streuung auf verschiedene aktiv gemanagte Assetklassen innerhalb der Garantiefonds wird das Veranlagungsrisiko reduziert', erklärt Hopfgartner. Als zusätzlichen Schutz stellt die Société Générale S.A. eine Garantie für einen etwaigen fehlenden Betrag gegenüber dem Fonds am Ende der Laufzeit. Darüber hinaus sind Investmentfonds aus rechtlicher Sicht ein Sondervermögen und haben damit einen höheren Investorenschutz.
Quelle: www.skandia.at