Helvetia Wealth zieht Konsequenzen aus der Finanzkrise - Strengere Kriterien bei Portfolioentscheidungen


Während weite Teile der Bankenbranche noch diskutieren, welche Lehren aus der schwersten Finanzkrise der letzten 70 Jahre zu ziehen sind, hat der Schweizer Vermögens­verwalter Helvetia Wealth bereits Konsequenzen gezogen und wird ab sofort noch strengere Kriterien bei der Auswahl von Investitionsobjekten und bei Anlageentscheidungen anlegen.

Fehlende Transparenz, mangelhaftes Risikomanagement und exzessive Verschuldung bei unzureichender Kapitalsicherung haben den Finanzsektor an den Rand des Zusammen­bruchs gebracht und grosse Schwächen zu Tage treten lassen. Der Vermögensverwalter Helvetia Wealth, der weitgehend unbeschadet durch die Krise gekommen ist, fühlt sich auf seinem Weg bestärkt und wird deshalb Risikomanagement und Anlageschutz weiter ausbauen.

"Wir verstärken unser Risikomanagement, in dem wir unsere Analysemethoden verfeinern und alle erdenklichen Szenarien simulieren, bevor wir ein Produkt auf den Markt bringen. Ausserdem bleiben wir bei der Kapitalsicherung konservativ - eine Strategie, für die wir vor der Krise belächelt wurden, die wir aber seit der Gründung von Helvetia Wealth im Jahr 2005 konsequent praktizieren und in der wir uns jetzt bestätigt sehen. Deshalb bauen wir unser Angebot an Produkten mit Kapitalschutz weiter aus", so Ottmar Ruoff, Verwaltungsrats­präsident von Helvetia Wealth.

Produkte mit Kapitalschutz haben eine geringere Rendite, aber sie tragen dazu bei, Volatilitäten auszugleichen. Helvetia Wealth hat diese Produkte immer im Angebot gehabt und so den Grossteil ihrer Investoren vor grossen Marktschwankungen geschützt. "Die Rendite dieser Produkte mag geringer sein, aber sie ist mit Sicherheit nachhaltiger. Unsere Kunden, die in diese Produkte investiert haben, mussten bis jetzt trotz Krise noch keinen Rappen Verlust hinnehmen", so Ottmar Ruoff.

Als Konsequenz aus der Krise wird Helvetia Wealth des Weiteren die Entscheidungsfindung weiter systematisieren, d.h. neu festlegen, in welchem Verhältnis computergestützte Analyse und fachliche Expertise und Erfahrung zur Investmententscheidung beitragen. "High-Tech-Analyse und langjährige Erfahrungswerte sollen optimal genutzt werden, mit dem Ziel, Übertreibungen rechtzeitig zu erkennen und Irrationalitäten rauszufiltern", so Ruoff.

"Auf der einen Seite werden alle verfügbaren Daten gesammelt und ausgewertet, auf der anderen Seite suchen wir die persönliche Nähe zu den Unternehmen. Unser Ziel ist es, möglichst zu einer ganz eigenen, unabhängigen Bewertung zu kommen, die keine vorgefertigten Marktmeinungen übernimmt", so Ruoff. Beispiele für diese Herangehensweise sind der Optima Fund von Helvetia Wealth und der International Forestry Fund.

Um die Analysequalität weiter zu verbessern, wird - wie kürzlich bekannt gegeben - Wirtschaftsstatistik-Professor Gerhard Arminger den Verwaltungsrat verstärken. Unter seiner Leitung sollen die neuesten Prognosemethoden zum Einsatz kommen und die computergestützte Analyse entsprechend optimiert werden.

"So kombinieren wir den letzten Stand wissenschaftlicher Analyse und neueste Software­anwendungen mit individueller persönlicher Beratung zu einer Finanzdienstleistung, wie sie in dieser Qualität einmalig ist. Damit treffen wir auf ein echtes Bedürfnis, denn im Zeichen der Krise ist fundierte Analyse gefragter denn je", so Ruoff.

Quelle: www.helvetia-wealth.com




Weitere Meldungen

11.08.2010 Vontobel-Gruppe mit deutlicher Gewinnsteigerung und starkem Neugeldzufluss
10.08.2010 OnVista Bank übernimmt Deutschland-Geschäft von Nordnet
09.08.2010 Gruppe der Sparda-Banken weiterhin auf Wachstumskurs
05.08.2010 Das neue Online-Stellenportal der Sparkassen- Finanzgruppe Bayern
03.08.2010 Zurich gründet zentrale Abteilung zur Betrugsabwehr
02.08.2010 Deka kombiniert Kurszuwächse und Dividenden
28.07.2010 LBBW mit gutem Ergebnis im Stresstest
26.07.2010 Deutsche Bank gibt Ergebnisse des CEBS Stresstests bekannt
26.07.2010 WestLB besteht EU Stresstest
25.07.2010 DekaBank besteht Stresstest auch bei verschärftem Szenario
23.07.2010 Kostenlos ohne Sternchen - das netbank giroLoyal
22.07.2010 Feste Banken unterstützen den ATX-Index
19.07.2010 Heiße Zinsen im Sommer
15.07.2010 HVB Private Banking strebt Qualitätsführerschaft an
07.07.2010 db x-trackers: Verwaltetes Vermögen steigt auf 28,7 Milliarden Euro
06.07.2010 Commerzbank schließt Verkauf von Kleinwort Benson ab
05.07.2010 US-Arbeitsmarkt: Ende der Volkszählung belastet
01.07.2010 Aktienfonds investiert nur in Familienunternehmen
22.06.2010 Commerzbank und Dresdner Bank starten gemeinsamen Marktauftritt
21.06.2010 Sitzung der US-Notenbank ein Hochpunkt der Woche
18.06.2010 HSH Nordbank lässt Vertrag mit S&P auslaufen
17.06.2010 SAP, GTZ und Regierung von Ghana bekämpfen gemeinsam Korruption
10.06.2010 Commerzbank veräußert CITS an die Trident Trust Gruppe
08.06.2010 Feste Banken beflügeln den ATX-Index
04.06.2010 HSH Nordbank weiter auf Planniveau
01.06.2010 Deka mit neuer Multi-Assetklassen-Produktlinie - Deka-Wertkonzept nutzt Risikopuffer zur Wertsicherung
26.05.2010 Deutsche Bank verstärkt Schiffsfinanzierungssparte Deutsche Shipping
26.05.2010 WestLB liefert solides Ergebnis
25.05.2010 FitchRatings: Positives Rating für den genossenschaftlichen FinanzVerbund
14.05.2010 Keine Annäherung zwischen Genossenschaftsbanken und ver.di
10.05.2010 EU-Rettungspaket ist Zeichen der Handlungsfähigkeit
10.05.2010 Feste Banken schiessen den ATX mit 8,72% ins Plus
29.04.2010 Genossenschaftsbanken stellen Produkttransparenz und Beratungsqualität in den Mittelpunkt ihres Handelns
28.04.2010 Sparkassen-Finanzgruppe: Moody"s bestätigt das Verbundrating von Aa2
21.04.2010 Commerzbank verkauft Allianz Dresdner Bauspar an Wüstenrot
21.04.2010 Postbank in Luxemburg wieder in der Gewinnzone
20.04.2010 Deka Investment ist bestes großes Rentenfondshaus
15.04.2010 DA Direkt 2009: Gestärkte Position im umkämpften Markt
12.04.2010 BHF-Private Banking gewinnt Top-Beraterteam der Weberbank
08.04.2010 db x-trackers verstärkt internationale Expansion
08.04.2010 Schwache Banken ziehen den DAX unter die 6.200-Punkte-Marke
31.03.2010 VR DISKONTBANK steigerte 2009 ihr Ergebnis
29.03.2010 Aspecta wird auf HDI-Gerling verschmolzen






Inhalte:                 Geld .com - Startseite + Geld sparen + Impressum + RSS-Feed
© 2005 - 2010 - "geld.com" Kozubek, Schaffelner & Co. OG - Alle Rechte vorbehalten - Alle Angaben ohne Gewähr - dt. Börsen 15 Min. verzögert