MPC Capital platziert 2008 knapp EUR 550 Millionen
Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, der im SDAX gelistete Wealth und Asset Manager, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Eigenkapital in Höhe von EUR 547,5 Millionen eingeworben.
Das Platzierungsvolumen spiegelt dabei das extrem schwierige Marktumfeld wider: Zwar erhöhte MPC Capital die Produktverfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte planmäßig, gleichzeitig kam es jedoch im Laufe des dritten Quartals zu einer deutlichen Verschärfung der internationalen Finanzkrise, in deren Folge die Nachfrage nach Kapitalanlageprodukten massiv zurück ging.
Erfreulich ist dabei, dass trotz des schwierigen Marktumfeldes die neue Assetklasse Energie- und Rohstofffonds im Berichtszeitraum erfolgreich etabliert werden konnte und mit gut EUR 124 Millionen rund 23 Prozent des investierten Eigenkapitals auf sich vereinte. Dabei handelte es sich um den MPC Deepsea Oil Explorer, einer Erkundungsplattform für Öl- und Gasvorkommen in der Tiefsee, sowie den ersten MPC Solarfonds, der in Solaranlagen an verschiedenen ausgewählten Standorten in Spanien, investiert.
Der Geschäftsbereich der Schiffsbeteiligungen lieferte im Berichtszeitraum mit rund 36,4 Prozent erneut einen maßgeblichen Beitrag zum platzierten Eigenkapitalvolumen. Neben unterschiedlichen Segmenten in der Containerschifffahrt setzte MPC Capital im Berichtszeitraum dabei erneut auf Produkten- und Chemikalientanker.
Im Immobilienbereich lag der Fokus auf der Wachstumsregion Asien. So hat MPC Capital mit der Unterstützung des im Jahr 2007 gegründeten Joint-Ventures MPC Synergy Real Estate in Neu-Delhi, Indien, im Oktober 2008 den zweiten Indien-Fonds auf den Markt gebracht. Der MPC Indien 2 investiert dabei in Projektentwicklungen im Bereich moderner städtischer Einkaufs- und Erlebniswelten (Urban Entertainment Center). Zudem hat MPC Capital ebenfalls Ende Oktober 2008 den ersten geschlossenen Fonds seit rund 20 Jahren für den japanischen Immobilienmarkt aufgelegt. Der MPC Japan Fonds investiert in Shopping- und Entertainment-Center in neun verschiedenen Ballungsregionen Japans. Im Bereich der Opportunity-Fonds wurde das Angebot im Berichtsjahr mit dem MPC Opportunity Asien auf die Zielregion Asien ausgeweitet.
Die Produktlinie der Lebensversicherungsfonds trug im abgelaufenen Geschäftsjahr unter anderem auf Grund eines geringeren Produktangebotes mit nur knapp 9% zum Platzierungsergebnis bei. Im Berichtszeitraum wurde der MPC Britische Leben plus 3 vollplatziert.
Im Bereich der strukturierten Produkte leisteten insbesondere die
Versicherungslösungen mit rund EUR 45,7 Millionen einen wesentlichen Beitrag und konnten gegenüber dem Vorjahr um knapp 11 Prozent zulegen.
Die offenen Investmentfonds, insbesondere der MPC Europa Methodik, konnten sich den schweren Verwerfungen an den Aktienmärkten nicht entziehen. Entsprechend der allgemeinen Lage verzeichnete der Fonds im Berichtsjahr Mittelabflüsse und verfügte am Bilanzstichtag über ein Fondsvolumen von EUR 42,72 Millionen.
Auch die Platzierung im österreichischen Markt litt unter der ungünstigen Kombination aus geringer Produktverfügbarkeit im ersten und einer deutlichen Nachfrageschwäche im zweiten Halbjahr. Mit knapp EUR 15,1 Millionen platzierte die Tochtergesellschaft in Österreich, die MPC Capital Austria AG, im Berichtszeitraum rund 3 Prozent des eingeworbenen Konzern-Eigenkapitals.
MPC Capital hat im vergangenen Geschäftsjahr an die Anleger von MPC Capital-Produkten Ausschüttungen in Höhe von rund EUR 450 Millionen geleistet. Insgesamt investierten über 173.000 Kunden seit 1994 rund 7,4 Milliarden Euro in 303 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über EUR 18,4 Milliarden.
Quelle: www.mpc-capital.de
Das Platzierungsvolumen spiegelt dabei das extrem schwierige Marktumfeld wider: Zwar erhöhte MPC Capital die Produktverfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte planmäßig, gleichzeitig kam es jedoch im Laufe des dritten Quartals zu einer deutlichen Verschärfung der internationalen Finanzkrise, in deren Folge die Nachfrage nach Kapitalanlageprodukten massiv zurück ging.
Erfreulich ist dabei, dass trotz des schwierigen Marktumfeldes die neue Assetklasse Energie- und Rohstofffonds im Berichtszeitraum erfolgreich etabliert werden konnte und mit gut EUR 124 Millionen rund 23 Prozent des investierten Eigenkapitals auf sich vereinte. Dabei handelte es sich um den MPC Deepsea Oil Explorer, einer Erkundungsplattform für Öl- und Gasvorkommen in der Tiefsee, sowie den ersten MPC Solarfonds, der in Solaranlagen an verschiedenen ausgewählten Standorten in Spanien, investiert.
Der Geschäftsbereich der Schiffsbeteiligungen lieferte im Berichtszeitraum mit rund 36,4 Prozent erneut einen maßgeblichen Beitrag zum platzierten Eigenkapitalvolumen. Neben unterschiedlichen Segmenten in der Containerschifffahrt setzte MPC Capital im Berichtszeitraum dabei erneut auf Produkten- und Chemikalientanker.
Im Immobilienbereich lag der Fokus auf der Wachstumsregion Asien. So hat MPC Capital mit der Unterstützung des im Jahr 2007 gegründeten Joint-Ventures MPC Synergy Real Estate in Neu-Delhi, Indien, im Oktober 2008 den zweiten Indien-Fonds auf den Markt gebracht. Der MPC Indien 2 investiert dabei in Projektentwicklungen im Bereich moderner städtischer Einkaufs- und Erlebniswelten (Urban Entertainment Center). Zudem hat MPC Capital ebenfalls Ende Oktober 2008 den ersten geschlossenen Fonds seit rund 20 Jahren für den japanischen Immobilienmarkt aufgelegt. Der MPC Japan Fonds investiert in Shopping- und Entertainment-Center in neun verschiedenen Ballungsregionen Japans. Im Bereich der Opportunity-Fonds wurde das Angebot im Berichtsjahr mit dem MPC Opportunity Asien auf die Zielregion Asien ausgeweitet.
Die Produktlinie der Lebensversicherungsfonds trug im abgelaufenen Geschäftsjahr unter anderem auf Grund eines geringeren Produktangebotes mit nur knapp 9% zum Platzierungsergebnis bei. Im Berichtszeitraum wurde der MPC Britische Leben plus 3 vollplatziert.
Im Bereich der strukturierten Produkte leisteten insbesondere die
Versicherungslösungen mit rund EUR 45,7 Millionen einen wesentlichen Beitrag und konnten gegenüber dem Vorjahr um knapp 11 Prozent zulegen.
Die offenen Investmentfonds, insbesondere der MPC Europa Methodik, konnten sich den schweren Verwerfungen an den Aktienmärkten nicht entziehen. Entsprechend der allgemeinen Lage verzeichnete der Fonds im Berichtsjahr Mittelabflüsse und verfügte am Bilanzstichtag über ein Fondsvolumen von EUR 42,72 Millionen.
Auch die Platzierung im österreichischen Markt litt unter der ungünstigen Kombination aus geringer Produktverfügbarkeit im ersten und einer deutlichen Nachfrageschwäche im zweiten Halbjahr. Mit knapp EUR 15,1 Millionen platzierte die Tochtergesellschaft in Österreich, die MPC Capital Austria AG, im Berichtszeitraum rund 3 Prozent des eingeworbenen Konzern-Eigenkapitals.
MPC Capital hat im vergangenen Geschäftsjahr an die Anleger von MPC Capital-Produkten Ausschüttungen in Höhe von rund EUR 450 Millionen geleistet. Insgesamt investierten über 173.000 Kunden seit 1994 rund 7,4 Milliarden Euro in 303 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über EUR 18,4 Milliarden.
Quelle: www.mpc-capital.de