Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen Kundeneinlagen in vollem Umfang
Kunden, die ihr Geld bei Genossenschaftsbanken wie
etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder
Kirchenbanken angelegt haben, können seit über 70
Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen. Einlagen und
Inhaberschuldverschreibungen der Kunden schützt das erste und älteste
Bankensicherungssystem Deutschlands zu 100 Prozent und ohne betragliche
Begrenzung. Damit geht der Schutz der Sicherungseinrichtung des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) weit
über den gesetzlichen Schutzumfang von maximal 20 000 Euro hinaus.
Geschützt sind Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe, Termineinlagen,
Festgelder und Sichteinlagen auf Girokonten von Privatpersonen und
Unternehmen. Auch Inhaberschuldverschreibungen - dies ist ungewöhnlich -
fallen in den Schutzumfang der Sicherungseinrichtung. Da auch die meisten
Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen sind, schützt die
Sicherungseinrichtung des BVR auch die Anleger solcher Papiere vor dem
Ausfall des Emittenten, wenn dieser Mitglied der Sicherungseinrichtung des
BVR ist.
Über viele Jahrzehnte hindurch hat noch nie ein Kunde einer Volksbank oder
Raiffeisenbank oder einer anderen der Sicherungseinrichtung angeschlossenen
Bank seine Einlagen verloren. Noch nie musste ein Anleger entschädigt
werden. Nie ging eine Genossenschaftsbank in die Insolvenz. Dafür sorgt der
besondere Institutsschutz, den die Sicherungseinrichtung des BVR seit 1934
praktiziert. Gemeinsam bilden alle deutschen Genossenschaftsbanken ein
Sicherheitsnetz, in dem jeder für jeden einsteht. Das Entstehen einer
Insolvenz ist so von vornherein ausgeschlossen, Gelder der Kunden sind
stets in voller Höhe abgesichert. Die erfolgreiche Arbeit der
Sicherungseinrichtung des BVR liegt auch in ihrer effizienten
Präventionsarbeit begründet.
Wegen der aktuellen Finanzkrise musste bislang allerdings ohnehin keine
Genossenschaftsbank um die Hilfe der Sicherungseinrichtung bitten. Die
Volksbanken und Raiffeisenbanken sind ein stabiler Sektor des deutschen
Bankensystems und nur wenig von der Finanzkrise betroffen. Der
genossenschaftliche FinanzVerbund verfügt über eine robuste Einlagenseite
und ist nicht auf eine Refinanzierung über den Kapitalmarkt angewiesen.
Sein Geschäftsmodell ist konservativ und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Auf das Geschäftsgebaren der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat die
Finanzmarktkrise keinen Einfluss. Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen
ihren privaten und mittelständischen Kunden weiterhin in ausreichendem Maße
und zu fairen Konditionen mit Krediten zur Verfügung.
Quelle: www.bvr.de
etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder
Kirchenbanken angelegt haben, können seit über 70
Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen. Einlagen und
Inhaberschuldverschreibungen der Kunden schützt das erste und älteste
Bankensicherungssystem Deutschlands zu 100 Prozent und ohne betragliche
Begrenzung. Damit geht der Schutz der Sicherungseinrichtung des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) weit
über den gesetzlichen Schutzumfang von maximal 20 000 Euro hinaus.
Geschützt sind Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe, Termineinlagen,
Festgelder und Sichteinlagen auf Girokonten von Privatpersonen und
Unternehmen. Auch Inhaberschuldverschreibungen - dies ist ungewöhnlich -
fallen in den Schutzumfang der Sicherungseinrichtung. Da auch die meisten
Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen sind, schützt die
Sicherungseinrichtung des BVR auch die Anleger solcher Papiere vor dem
Ausfall des Emittenten, wenn dieser Mitglied der Sicherungseinrichtung des
BVR ist.
Über viele Jahrzehnte hindurch hat noch nie ein Kunde einer Volksbank oder
Raiffeisenbank oder einer anderen der Sicherungseinrichtung angeschlossenen
Bank seine Einlagen verloren. Noch nie musste ein Anleger entschädigt
werden. Nie ging eine Genossenschaftsbank in die Insolvenz. Dafür sorgt der
besondere Institutsschutz, den die Sicherungseinrichtung des BVR seit 1934
praktiziert. Gemeinsam bilden alle deutschen Genossenschaftsbanken ein
Sicherheitsnetz, in dem jeder für jeden einsteht. Das Entstehen einer
Insolvenz ist so von vornherein ausgeschlossen, Gelder der Kunden sind
stets in voller Höhe abgesichert. Die erfolgreiche Arbeit der
Sicherungseinrichtung des BVR liegt auch in ihrer effizienten
Präventionsarbeit begründet.
Wegen der aktuellen Finanzkrise musste bislang allerdings ohnehin keine
Genossenschaftsbank um die Hilfe der Sicherungseinrichtung bitten. Die
Volksbanken und Raiffeisenbanken sind ein stabiler Sektor des deutschen
Bankensystems und nur wenig von der Finanzkrise betroffen. Der
genossenschaftliche FinanzVerbund verfügt über eine robuste Einlagenseite
und ist nicht auf eine Refinanzierung über den Kapitalmarkt angewiesen.
Sein Geschäftsmodell ist konservativ und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Auf das Geschäftsgebaren der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat die
Finanzmarktkrise keinen Einfluss. Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen
ihren privaten und mittelständischen Kunden weiterhin in ausreichendem Maße
und zu fairen Konditionen mit Krediten zur Verfügung.
Quelle: www.bvr.de


