LBBW und KEB vereinbaren Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen
Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die Korea Exchange Bank (KEB) bauen ihre Zusammenarbeit aus. Beide Banken unterzeichneten am 16. September 2008 auf der SIBOS, einer der bedeutendsten Fachmessen der Finanzbranche, eine entsprechende Vereinbarung. Sie erlaubt beiden Banken den Ausbau ihrer langjährigen guten Geschäftsbeziehungen und ihrer Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr sowie bei internationalen Handelsfinanzierungen.
"Durch das Abkommen mit der KEB kann die LBBW ihre Visibilität auf dem koreanischen Markt erhöhen", erklärt Verena Rothmaier, für das Asiengeschäft der LBBW verantwortliche Bereichsleiterin, die Bedeutung der Vereinbarung für die LBBW. "Das ist für uns ein weiterer Baustein nach der Eröffnung unserer Filiale in Seoul im Mai dieses Jahres." KEB und LBBW treiben damit insbesondere ihre kontinental übergreifende Zusammenarbeit voran. Sowohl Korea als auch Deutschland sind zwei starke Exportnationen. Das Abkommen ermöglicht der KEB, im Handel mit Lateinamerika die starke Position der LBBW in Mexiko und Brasilien vorteilhaft für ihre Kunden zu nutzen. "Diese strategische Verbindung verschafft uns mehr Spielraum für die Übernahme von Länderrisiken in Verbindung mit Handelsgeschäften in den Emerging Markets. Dadurch erwarten wir eine Steigerung unseres Trade Finance Geschäfts", sagte ChungWon Chung, Global Head of Financial Institutions Division der KEB. "In den wachstumsstarken Emerging Markets Lateinamerikas sehen wir eine Intensivierung der Handelsbeziehungen mit Korea. Neue Geschäftsmöglichkeiten werden unsere Position als führender Akteur im koreanischen Markt festigen und somit unseren Kunden auf der ganzen Welt Zugang zu innovativen Produkten und Dienstleistungen verschaffen."
Beide Banken arbeiten bereits seit Beginn der 90er Jahre zusammen. Die KEB ist für die LBBW eine wichtige Korrespondenzbank in Südkorea. Bei ihr sind die Fremdwährungskonten und das Konto in südkoreanischen Won der LBBW-Niederlassung Seoul angesiedelt. Außerdem arbeiten KEB und LBBW in Bereichen wie Handelsfinanzierungen, bilaterale Kredite sowie Treasury- und Kapitalmarktprodukte eng zusammen.
Quelle: LBBW
"Durch das Abkommen mit der KEB kann die LBBW ihre Visibilität auf dem koreanischen Markt erhöhen", erklärt Verena Rothmaier, für das Asiengeschäft der LBBW verantwortliche Bereichsleiterin, die Bedeutung der Vereinbarung für die LBBW. "Das ist für uns ein weiterer Baustein nach der Eröffnung unserer Filiale in Seoul im Mai dieses Jahres." KEB und LBBW treiben damit insbesondere ihre kontinental übergreifende Zusammenarbeit voran. Sowohl Korea als auch Deutschland sind zwei starke Exportnationen. Das Abkommen ermöglicht der KEB, im Handel mit Lateinamerika die starke Position der LBBW in Mexiko und Brasilien vorteilhaft für ihre Kunden zu nutzen. "Diese strategische Verbindung verschafft uns mehr Spielraum für die Übernahme von Länderrisiken in Verbindung mit Handelsgeschäften in den Emerging Markets. Dadurch erwarten wir eine Steigerung unseres Trade Finance Geschäfts", sagte ChungWon Chung, Global Head of Financial Institutions Division der KEB. "In den wachstumsstarken Emerging Markets Lateinamerikas sehen wir eine Intensivierung der Handelsbeziehungen mit Korea. Neue Geschäftsmöglichkeiten werden unsere Position als führender Akteur im koreanischen Markt festigen und somit unseren Kunden auf der ganzen Welt Zugang zu innovativen Produkten und Dienstleistungen verschaffen."
Beide Banken arbeiten bereits seit Beginn der 90er Jahre zusammen. Die KEB ist für die LBBW eine wichtige Korrespondenzbank in Südkorea. Bei ihr sind die Fremdwährungskonten und das Konto in südkoreanischen Won der LBBW-Niederlassung Seoul angesiedelt. Außerdem arbeiten KEB und LBBW in Bereichen wie Handelsfinanzierungen, bilaterale Kredite sowie Treasury- und Kapitalmarktprodukte eng zusammen.
Quelle: LBBW


