Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft geschlossen
Die Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht hat ueber die Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft, ein Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main, ein Moratorium gemaess Paragraf 46 a KWG und damit die Schliessung der Schalter fuer den Kundenverkehr angeordnet. Infolge des hiermit verbundenen
Veraeusserungs- und Zahlungsverbotes ist es der Bank nicht mehr moeglich, Verfuegungen ueber Einlagen zuzulassen.
Man habe das Moratorium anordnen muessen, um die verbliebenen Vermoegenswerte zu sichern. Dem Institut drohe die Zahlungsunfaehigkeit, nachdem mehrere Gesellschaften des Konzerns in den USA Glaeubigerschutz beantragt haetten (Chapter 11) beziehungsweise in Grossbritannien unter Verwaltung (administration) gestellt worden seien.
Die Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft ist der Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen und der Entschaedigungseinrichtung deutscher Banken GmbH zugewiesen. Die Kundeneinlagen einschliesslich auf den Namen lautender Sparbriefe sind bis zur Sicherungsgrenze von 285.105.000 Euro pro Einleger geschuetzt.
Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. wird, wenn die Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht feststellen sollte, dass die Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft nicht in der Lage ist, die bei ihr unterhaltenen Einlagen zurueckzuzahlen, sich mit den Einlegern in Verbindung setzen mit dem Ziel, diese kurzfristig zu entschaedigen.
Wertpapierdepots werden vom Moratorium nicht erfasst. Ueber sie kann weiterhin verfuegt werden, sofern der Bank hieran keine Sicherungsrechte zustehen.
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
Veraeusserungs- und Zahlungsverbotes ist es der Bank nicht mehr moeglich, Verfuegungen ueber Einlagen zuzulassen.
Man habe das Moratorium anordnen muessen, um die verbliebenen Vermoegenswerte zu sichern. Dem Institut drohe die Zahlungsunfaehigkeit, nachdem mehrere Gesellschaften des Konzerns in den USA Glaeubigerschutz beantragt haetten (Chapter 11) beziehungsweise in Grossbritannien unter Verwaltung (administration) gestellt worden seien.
Die Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft ist der Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen und der Entschaedigungseinrichtung deutscher Banken GmbH zugewiesen. Die Kundeneinlagen einschliesslich auf den Namen lautender Sparbriefe sind bis zur Sicherungsgrenze von 285.105.000 Euro pro Einleger geschuetzt.
Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. wird, wenn die Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht feststellen sollte, dass die Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft nicht in der Lage ist, die bei ihr unterhaltenen Einlagen zurueckzuzahlen, sich mit den Einlegern in Verbindung setzen mit dem Ziel, diese kurzfristig zu entschaedigen.
Wertpapierdepots werden vom Moratorium nicht erfasst. Ueber sie kann weiterhin verfuegt werden, sofern der Bank hieran keine Sicherungsrechte zustehen.
Quelle: Bundesverband deutscher Banken



