Bequemes Bezahlen im Osterurlaub
Im Auslandsurlaub sollte man die als EC-Karte bekannte Debitkarte und Kreditkarten einsetzen und maximal 200 Euro Bargeld bei sich haben. Dies empfiehlt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in Berlin. Ralf-Christoph Arnoldt, Leiter Zahlungsverkehr beim BVR: "Das Abheben mit der Debitkarte kostet nur das, was die kontoführende Bank ihren Kunden berechnet. Dank EU-Preisverordnung gilt hier die Regel: Inland gleich europäisches Ausland."
Für Auszahlungen im EU-Wirtschaftsraum zahlen Kunden nur das, was sie auch an Fremdautomaten im Inland bezahlen würden. Außerhalb der EURO-Zone kommt in der Regel noch ein Entgelt für den Auslandseinsatz hinzu. Voraussetzung für das Geldabheben ist, dass der Geldautomat das auf der Bankkarte ersichtliche Symbol "Cirrus" oder "Maestro" für die weltweite Akzeptanz der Karte zeigt. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken heißt die Debitkarte übrigens "VR-BankCard".
Für das Bezahlen in Geschäften, Hotels oder Restaurants empfiehlt der BVR den Einsatz der Kreditkarte; auch hier fallen in der Euro-Zone keine weiteren Gebühren an. Im Nicht-Euro-Raum ist in der Regel mit einem zusätzlichen Auslandseinsatzentgelt in Höhe von ein bis zwei Prozent des jeweiligen Zahlungsbetrages zu rechnen.
Zur Sicherheit sollte man seine Karten und größere Summen Bargeld im Hotelsafe deponieren. Falls man dennoch bestohlen wird oder seine Geldbörse verliert, sollte man alle wichtigen Telefonnummern, zum Beispiel zur Kartensperre, vorher notieren oder im Mobiltelefon speichern.
Ein SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern für VR-BankCards, Kreditkarten und Reiseschecks kann kostenlos unter www.kartensicherheit.de zum Ausdrucken heruntergeladen werden.
Quelle: www.bvr.de
Für Auszahlungen im EU-Wirtschaftsraum zahlen Kunden nur das, was sie auch an Fremdautomaten im Inland bezahlen würden. Außerhalb der EURO-Zone kommt in der Regel noch ein Entgelt für den Auslandseinsatz hinzu. Voraussetzung für das Geldabheben ist, dass der Geldautomat das auf der Bankkarte ersichtliche Symbol "Cirrus" oder "Maestro" für die weltweite Akzeptanz der Karte zeigt. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken heißt die Debitkarte übrigens "VR-BankCard".
Für das Bezahlen in Geschäften, Hotels oder Restaurants empfiehlt der BVR den Einsatz der Kreditkarte; auch hier fallen in der Euro-Zone keine weiteren Gebühren an. Im Nicht-Euro-Raum ist in der Regel mit einem zusätzlichen Auslandseinsatzentgelt in Höhe von ein bis zwei Prozent des jeweiligen Zahlungsbetrages zu rechnen.
Zur Sicherheit sollte man seine Karten und größere Summen Bargeld im Hotelsafe deponieren. Falls man dennoch bestohlen wird oder seine Geldbörse verliert, sollte man alle wichtigen Telefonnummern, zum Beispiel zur Kartensperre, vorher notieren oder im Mobiltelefon speichern.
Ein SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern für VR-BankCards, Kreditkarten und Reiseschecks kann kostenlos unter www.kartensicherheit.de zum Ausdrucken heruntergeladen werden.
Quelle: www.bvr.de


