Sommerurlaub: USA und Karibik günstiger
Schwacher US-Dollar verbilligt Übersee-Reisen - Bonus für Frühbucher - Deutsche bleiben Reiseweltmeister
In den diesjährigen Sommerferien können deutsche Urlauber vor allem bei Fernreisen in die USA und in die Karibik sowie bei ausgewählten Zielen in Europa sparen. Die Preise für Reisen in die USA sinken durchschnittlich um zwei bis drei Prozent, Mietwagen werden sogar bis zu acht Prozent billiger. Das ergab eine aktuelle Stichprobe der Dresdner Bank bei großen Reiseveranstaltern.
"Deutsche können so günstig wie noch nie in die USA reisen, vor allem wegen niedriger Nebenkosten vor Ort", erklärte Reiseexperte Hans-Peter Muntzke. Grund: Der US-Dollar steht im Vergleich zum Euro auf einem Tiefstand. Je nach Veranstalter sinken auch die Preise für einige Karibikstaaten. Die starke Nachfrage nach Ländern wie Mexiko mache jedoch vielfach die Spareffekte durch den schwachen Dollar wieder zunichte, so der Dresdner-Bank-Volkswirt.
Bei Ferien innerhalb Europas gibt es im Sommer 2008 keinen klaren Trend. Beispiel Griechenland: Je nach Veranstalter fallen bis zu fünf Prozent mehr oder weniger Kosten an. Meist liegt der Preisanstieg in Europa jedoch bei maximal drei Prozent, so etwa auf den spanischen Inseln, in Italien und Portugal. Überwiegend günstiger werden Reisen auf das spanische Festland. Urlaub in heimischen Gefilden und Österreich schlägt leicht teurer zu Buche. Wie bei allen Zielen in Europa wirkt hier die allgemeine Preissteigerung als Kostentreiber. Auch bei Fernreisen nach Afrika, Asien und Australien müssen die Urlauber meist tiefer in die Tasche greifen. Besonders hoch sind die Preiserhöhungen in Thailand, wenn auch auf niedrigem Niveau, sowie bei den Trendzielen Dubai und Oman.
Neben der Wahl eines günstigen Ziels können Urlauber vor allem durch die Rabattaktionen der Veranstalter ihre Reisekasse schonen. Das Angebot an Frühbucherrabatten wurde erneut ausgeweitet. Bei frühzeitiger Buchung, meist vor Ostern oder 60 Tage vor Abflug, sind pro Person Preisnachlässe von 50 Euro und mehr möglich - im Extrem sogar bis zu 250 Euro.
Ungeachtet der Preisentwicklung ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen: So dürften die Reiseausgaben im Jahr 2008 um etwa vier Prozent auf 63,5 Milliarden Euro steigen, erwarten die Volkswirte der Dresdner Bank. Damit setzt sich der Wachstumstrend des Vorjahres unverändert fort.
Quelle: Dresdner Bank
In den diesjährigen Sommerferien können deutsche Urlauber vor allem bei Fernreisen in die USA und in die Karibik sowie bei ausgewählten Zielen in Europa sparen. Die Preise für Reisen in die USA sinken durchschnittlich um zwei bis drei Prozent, Mietwagen werden sogar bis zu acht Prozent billiger. Das ergab eine aktuelle Stichprobe der Dresdner Bank bei großen Reiseveranstaltern.
"Deutsche können so günstig wie noch nie in die USA reisen, vor allem wegen niedriger Nebenkosten vor Ort", erklärte Reiseexperte Hans-Peter Muntzke. Grund: Der US-Dollar steht im Vergleich zum Euro auf einem Tiefstand. Je nach Veranstalter sinken auch die Preise für einige Karibikstaaten. Die starke Nachfrage nach Ländern wie Mexiko mache jedoch vielfach die Spareffekte durch den schwachen Dollar wieder zunichte, so der Dresdner-Bank-Volkswirt.
Bei Ferien innerhalb Europas gibt es im Sommer 2008 keinen klaren Trend. Beispiel Griechenland: Je nach Veranstalter fallen bis zu fünf Prozent mehr oder weniger Kosten an. Meist liegt der Preisanstieg in Europa jedoch bei maximal drei Prozent, so etwa auf den spanischen Inseln, in Italien und Portugal. Überwiegend günstiger werden Reisen auf das spanische Festland. Urlaub in heimischen Gefilden und Österreich schlägt leicht teurer zu Buche. Wie bei allen Zielen in Europa wirkt hier die allgemeine Preissteigerung als Kostentreiber. Auch bei Fernreisen nach Afrika, Asien und Australien müssen die Urlauber meist tiefer in die Tasche greifen. Besonders hoch sind die Preiserhöhungen in Thailand, wenn auch auf niedrigem Niveau, sowie bei den Trendzielen Dubai und Oman.
Neben der Wahl eines günstigen Ziels können Urlauber vor allem durch die Rabattaktionen der Veranstalter ihre Reisekasse schonen. Das Angebot an Frühbucherrabatten wurde erneut ausgeweitet. Bei frühzeitiger Buchung, meist vor Ostern oder 60 Tage vor Abflug, sind pro Person Preisnachlässe von 50 Euro und mehr möglich - im Extrem sogar bis zu 250 Euro.
Ungeachtet der Preisentwicklung ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen: So dürften die Reiseausgaben im Jahr 2008 um etwa vier Prozent auf 63,5 Milliarden Euro steigen, erwarten die Volkswirte der Dresdner Bank. Damit setzt sich der Wachstumstrend des Vorjahres unverändert fort.
Quelle: Dresdner Bank


