Absolute Return in Deutschland gut unterwegs
Um das Bild in den Medien von Absolute Return-Fonds ist es aktuell in Deutschland nicht gerade gut bestellt. Trotzdem üben asymmetrische Risikoprofile, verbunden mit der Aussicht auf absolute Erträge auch bei schwierigen Marktbedingungen, nach wie vor eine hohe Attraktivität auf private und institutionelle Anleger aus. Rund 33 Mrd. Euro sind derzeit in diesem Anlagesegment investiert. Lupus alpha hat daher die in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Absolute Return-Fonds auf Basis von Lipper- Daten in einem 3-Jahres-Zeitraum von April 2005 bis April 2008 untersucht.
86 Prozent der untersuchten 100 Absolute Return-Fonds erzielten dabei eine positive Rendite. Diese lag im Durchschnitt bei jährlich knapp 3 Prozent. "Ein zentrales Versprechen konnten damit die meisten der Fonds halten, nämlich absolut positive Ergebnisse zu erzielen. Trotzdem haben eine ganze Reihe von Fonds die Anleger mit teilweise deutlich negativen Renditen enttäuscht", so fasst Ralf Lochmüller, Geschäftsführer und Sprecher der Partner von Lupus alpha, auf einem Pressegespräch in Frankfurt zusammen.
Eine positive Sharpe Ratio (d.h. die Überrendite ggü. dem risikofreien Zins, bereinigt um das eingegangene Marktrisiko) wiesen 43 Prozent der untersuchten Fonds auf. "Man sieht eine klare Zweiteilung des Marktsegments", so Lochmüller weiter. Was die Aussichten für die kommenden fünf Jahre angeht, so sieht er für die Branche einen stärkeren Wettbewerb voraus: "Immer mehr Hedgefonds- Strategien werden dank der erweiterten Rahmenbedingungen durch UCITS III und dem Investmentänderungsgesetz in Absolute Return-Fonds umgesetzt. Das führt zu mehr Konkurrenz. Damit verliert die Frage der Verpackung endgültig an Bedeutung, und was zählt am Markt, ist einzig und allein die nachhaltige Performance."
Quelle: www.boerse-express.com
86 Prozent der untersuchten 100 Absolute Return-Fonds erzielten dabei eine positive Rendite. Diese lag im Durchschnitt bei jährlich knapp 3 Prozent. "Ein zentrales Versprechen konnten damit die meisten der Fonds halten, nämlich absolut positive Ergebnisse zu erzielen. Trotzdem haben eine ganze Reihe von Fonds die Anleger mit teilweise deutlich negativen Renditen enttäuscht", so fasst Ralf Lochmüller, Geschäftsführer und Sprecher der Partner von Lupus alpha, auf einem Pressegespräch in Frankfurt zusammen.
Eine positive Sharpe Ratio (d.h. die Überrendite ggü. dem risikofreien Zins, bereinigt um das eingegangene Marktrisiko) wiesen 43 Prozent der untersuchten Fonds auf. "Man sieht eine klare Zweiteilung des Marktsegments", so Lochmüller weiter. Was die Aussichten für die kommenden fünf Jahre angeht, so sieht er für die Branche einen stärkeren Wettbewerb voraus: "Immer mehr Hedgefonds- Strategien werden dank der erweiterten Rahmenbedingungen durch UCITS III und dem Investmentänderungsgesetz in Absolute Return-Fonds umgesetzt. Das führt zu mehr Konkurrenz. Damit verliert die Frage der Verpackung endgültig an Bedeutung, und was zählt am Markt, ist einzig und allein die nachhaltige Performance."
Quelle: www.boerse-express.com


