Fonds investiert in die US-Energieversorgung
Das Emissionshaus Nordcapital investiert mit seinem neuesten Fonds in den Wachstumsmarkt der US-Energieversorgung. Der "Nordcapital Energieversorgung 1" mit einem Fondsvolumen von 55,5 Millionen US-Dollar gibt deutschen Anlegern erstmals die Möglichkeit, über einen geschlossenen Fonds von der Wertentwicklung sogenannter Master Limited Partnerships (MLP) zu profitieren, erläutert die Gesellschaft. MLP sind börsennotierte und in den USA steuerbefreite Gesellschaften, die vorwiegend durch Transport und Lagerung von Erdöl und -gas die Energieversorgung in den USA sicherstellen. Dabei erzielen sie allein aus den Durchleitungs- und Lagergebühren planbare und inflationsgeschützte Erlöse von durchschnittlich sechs Prozent jährlich.
Für den Fonds hat Nordcapital fünf sogenannte MLP-Manager ausgewählt, die nach unterschiedlichen Investmentstrategien für eine optimale Auswahl, eine breite Streuung und ein aktives Management der Investitionen verantwortlich sind.
Die erwartete Kapitalmehrung des Energieversorgung 1 liegt bei zehn Prozent jährlich vor Steuern. Bei den von Nordcapital ausgewählten Managern lag die gewichtete erzielte Rendite in der Vergangenheit sogar bei rund 19 Prozent jährlich.
Die Beteiligungsgesellschaft investiert mittels eines eigens von der Deutsche Bank ausgegebenen Zertifikats. Die Zertifikatstruktur innerhalb des KG-Modells wurde gewählt, damit für deutsche Privatanleger keine Steuererklärungspflicht in den USA besteht. In Deutschland unterliegen sie der Abgeltungsteuer.
Der Fonds hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 20.000 US-Dollar.
Quelle: www.boerse-express.com
Für den Fonds hat Nordcapital fünf sogenannte MLP-Manager ausgewählt, die nach unterschiedlichen Investmentstrategien für eine optimale Auswahl, eine breite Streuung und ein aktives Management der Investitionen verantwortlich sind.
Die erwartete Kapitalmehrung des Energieversorgung 1 liegt bei zehn Prozent jährlich vor Steuern. Bei den von Nordcapital ausgewählten Managern lag die gewichtete erzielte Rendite in der Vergangenheit sogar bei rund 19 Prozent jährlich.
Die Beteiligungsgesellschaft investiert mittels eines eigens von der Deutsche Bank ausgegebenen Zertifikats. Die Zertifikatstruktur innerhalb des KG-Modells wurde gewählt, damit für deutsche Privatanleger keine Steuererklärungspflicht in den USA besteht. In Deutschland unterliegen sie der Abgeltungsteuer.
Der Fonds hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 20.000 US-Dollar.
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