AUA - Bei Kapitalerhöhung gibt es Preisreduktion
Der Aufsichtsrat der AUA (im Bildhintergrund: Aufsichtsratspräsident Michaelis, im Vordergrund: CEO Ötsch) hat heute die Beteiligung des saudi-arabisch-österreichischen Geschäftsmannes Sheikh Mohamed Bin Issa Al Jaber an der AUA im Wege einer Kapitalerhöhung unter Wahrung der Bezugsrechte der Aktionäre zustimmend zur Kenntnis genommen, teilt die AUA mit. Die Gesellschaft wird jedem Aktionär, der zum 10. März 2008 bezugsberechtigte Aktien der Austrian Airlines in seinem Depot hielt, für bis zu 1.000 neue Aktien einen Abschlag im Wege einer nachträglichen Preisreduktion gewähren.
In der ordentlichen Hauptversammlung am 7. Mai 2008 soll ein vom Investor nominiertes Mitglied in den Aufsichtsrat der Austrian Airlines gewählt werden.
Der Vorstand wird der Hauptversammlung am 7. Mai 2008 einen Antrag über die ordentliche Kapitalerhöhung unter Wahrung der Bezugsrechte der Aktionäre vorlegen. Ausgegeben werden bis zu 57.120.000 neue Stückaktien gegen Bareinlage, je nachdem wie viele Bezugsrechte ausgeübt werden. Der Bezugspreis je Aktie soll 7,1 Euro betragen.
Der Investor wird so viele neue Aktien zeichnen, dass diese einer Beteiligung von 20% nach Ausübung der Bezugsrechte der Altaktionäre entsprechen. Die Mitglieder des AUA-Syndikats werden an der Kapitalerhöhung nicht teilnehmen. Der Investor wird dem Syndikat in dem Ausmass beitreten, das notwendig ist, um die luftfahrtrechtlich erforderliche mehrheitliche Beteiligung des Syndikats aufrechtzuerhalten. Die Stimmführerschaft der ÖIAG im Syndikat bleibt unverändert.
Quelle: www.boerse-express.com
In der ordentlichen Hauptversammlung am 7. Mai 2008 soll ein vom Investor nominiertes Mitglied in den Aufsichtsrat der Austrian Airlines gewählt werden.
Der Vorstand wird der Hauptversammlung am 7. Mai 2008 einen Antrag über die ordentliche Kapitalerhöhung unter Wahrung der Bezugsrechte der Aktionäre vorlegen. Ausgegeben werden bis zu 57.120.000 neue Stückaktien gegen Bareinlage, je nachdem wie viele Bezugsrechte ausgeübt werden. Der Bezugspreis je Aktie soll 7,1 Euro betragen.
Der Investor wird so viele neue Aktien zeichnen, dass diese einer Beteiligung von 20% nach Ausübung der Bezugsrechte der Altaktionäre entsprechen. Die Mitglieder des AUA-Syndikats werden an der Kapitalerhöhung nicht teilnehmen. Der Investor wird dem Syndikat in dem Ausmass beitreten, das notwendig ist, um die luftfahrtrechtlich erforderliche mehrheitliche Beteiligung des Syndikats aufrechtzuerhalten. Die Stimmführerschaft der ÖIAG im Syndikat bleibt unverändert.
Quelle: www.boerse-express.com


