Anz.

USA: Geldmenge M3 bricht ein


Die Geldmenge in den USA fiel laut Berechnungen von Lombard Street Research, dass die Geldmenge M3 im Juli um 50 Milliarden Dollar gefallen ist, das ist der größte einmonatige Rückgang seit dem Jahr 1956. 'Die Daten zeigen, dass die Geldmenge nahezu zusammengebrochen ist”, so Gabriel Stein, der Devisenanalyst von Lombard Street Research. Von Mai bis Juli fiel die Wachstumsrate der Geldmenge von annualisiert 19 auf 2,1 Prozent. Das ist  niedriger als die Inflationsrate, was bedeutet, dass die Geldmenge inflationsbereinigt sogar fällt. (© BörseGo AG 2008 - http://www.godmode-trader.de/ - Autor: Jochen Stanzl, Redakteur)

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