Gilead Sciences: Gewinnüber Konsens
New York (BoerseGo.de) – Das Pharmazie- und Biotechnologieunternehmen Gilead Sciences hat im zweiten Quartal beim Gewinn und Umsatz leicht über dem Konsens der Wall Street gelegen. Die Akquisitionskosten von Pharmasset in Höhe von mehr als 11 Milliarden US-Dollar belasteten dabei nochmals leicht das Ergebnis.
Der Konzern verzeichnete einen Gewinn von 711,6 Millionen US-Dollar oder 0,91 US-Dollar pro Aktie, gegenüber 746,2 Millionen US-Dollar oder 0,93 US-Dollar je Aktie im Vorjahr. Bereinigt um akquisitionsbedingte Aufwendungen, Restrukturierungskosten und aktienbasierte Vergütungen lag der Gewinn bei 0,99 US-Dollar, nach 1,00 US-Dollar vor einem Jahr, was über der Analystenschätzung von 0,95 US-Dollar lag.
Der Umsatz kletterte um 13 Prozent auf 2,41 Milliarden US-Dollar, was ebenso die Erwartungen von 2,29 Milliarden US-Dollar toppen konnte. Die Bruttomarge verringerte sich leicht auf 73,5 Prozent, nach 73,0 Prozent zuvor. Der Absatz der Produkte, die den Großteil der Einnahmen des Unternehmens generieren, hat sich zuletzt stetig erhöht. Das Unternehmen erhielt zudem Lizenzgebühren für die Mittel Tamiflu, Truvada und Volibris, welche um 14 Prozent gegenüber dem Vorquartal zulegten.

© BörseGo AG 2012 - Autor: Jens Lüders
Der Konzern verzeichnete einen Gewinn von 711,6 Millionen US-Dollar oder 0,91 US-Dollar pro Aktie, gegenüber 746,2 Millionen US-Dollar oder 0,93 US-Dollar je Aktie im Vorjahr. Bereinigt um akquisitionsbedingte Aufwendungen, Restrukturierungskosten und aktienbasierte Vergütungen lag der Gewinn bei 0,99 US-Dollar, nach 1,00 US-Dollar vor einem Jahr, was über der Analystenschätzung von 0,95 US-Dollar lag.
Der Umsatz kletterte um 13 Prozent auf 2,41 Milliarden US-Dollar, was ebenso die Erwartungen von 2,29 Milliarden US-Dollar toppen konnte. Die Bruttomarge verringerte sich leicht auf 73,5 Prozent, nach 73,0 Prozent zuvor. Der Absatz der Produkte, die den Großteil der Einnahmen des Unternehmens generieren, hat sich zuletzt stetig erhöht. Das Unternehmen erhielt zudem Lizenzgebühren für die Mittel Tamiflu, Truvada und Volibris, welche um 14 Prozent gegenüber dem Vorquartal zulegten.
© BörseGo AG 2012 - Autor: Jens Lüders