Jandaya Wake Up Call: Spanien, Euro, Griechenland, Irland, Hypo Real Estate, Japan, Wincor-Nixdorf
Mit Jandaya live und direkt im Flow des Marktes. Jandaya Wake Up Call: das wichtigste der Vorbörse - pünktlich um 8:45 Uhr auf Ihrem Trading-Desk: www.jandaya.de
Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
Spanien kündigt Sparmaßnahmen an
Der spanische Ministerpräsident Rajoy kündigt weitere Sparmaßnahmen an, um die Neuverschuldung zu senken. Grund seien die geringeren Steuereinnahmen, berichtet die Zeitung "El Pais".
Banken glauben immer weniger an Euro-Zusammenhalt
Die Banken in Europa glauben immer weniger an den Zusammenhalt der Euro-Zone. Laut FTD bunkern ausländische Institute ihre Geldreserven zunehmend bei der Deutschen Bundesbank und meiden die Zentralbanken anderer Euro-Staaten.
Söder hält Griechen-Rettung für gescheitert
Bayerns Finanzminister Markus Söder hält die Rettungsbemühungen für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone für gescheitert. "Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Es sollte daher ein Ausstiegsszenario vorbereitet werden.
Irland: Stiller Gewinner des EU-Gipfels
Irland ist der stille Gewinner des EU-Gipfels. Hintergrund ist die Möglichkeit der direkten Banken-Rekapitalisierung. Laut "Irish Times" könnte die Gesamtverschuldung in den nächsten Jahren bei 100 Prozent des BIP stabilisiert werden - statt in der Spitze 117 Prozent zu erreichen.
Milliardenverluste bei Bad Bank
Weitere Milliardenverluste bei der Bad Bank der Hypo Real Estate. Die Abwicklungsanstalt FMS Wertmanagement musste 2011 rund 8,9 Milliarden Euro auf ihr Griechenland-Depot abschreiben - dafür muss der Steuerzahler geradestehen.
Japan: Tsunamiaufbau teurer als gedacht
Der Wiederaufbau Japans nach der Tsunamikatastrophe wird voraussichtlich deutlich teurer als geplant. Von den veranschlagten 19 Billionen Yen seien rund 18 Billionen Yen bereits ausgegeben, teilte Finanzminister Jun Azumi mit.
Wincor-Nixdorf rechnet mit Geschäftsbelebung
Wincor-Nixdorf-Chef Eckard Heidloff rechnet nicht mit einer kurzfristigen Belebung im Heimatmarkt Europa. Deshalb werde das für 2012 vorgesehene Umstrukturierungsprogramm von 40 Millionen Euro um 20 Millionen Euro im kommenden Jahr ausgeweitet.
© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur
Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
Spanien kündigt Sparmaßnahmen an
Der spanische Ministerpräsident Rajoy kündigt weitere Sparmaßnahmen an, um die Neuverschuldung zu senken. Grund seien die geringeren Steuereinnahmen, berichtet die Zeitung "El Pais".
Banken glauben immer weniger an Euro-Zusammenhalt
Die Banken in Europa glauben immer weniger an den Zusammenhalt der Euro-Zone. Laut FTD bunkern ausländische Institute ihre Geldreserven zunehmend bei der Deutschen Bundesbank und meiden die Zentralbanken anderer Euro-Staaten.
Söder hält Griechen-Rettung für gescheitert
Bayerns Finanzminister Markus Söder hält die Rettungsbemühungen für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone für gescheitert. "Griechenland kann und will es wohl nicht schaffen", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Es sollte daher ein Ausstiegsszenario vorbereitet werden.
Irland: Stiller Gewinner des EU-Gipfels
Irland ist der stille Gewinner des EU-Gipfels. Hintergrund ist die Möglichkeit der direkten Banken-Rekapitalisierung. Laut "Irish Times" könnte die Gesamtverschuldung in den nächsten Jahren bei 100 Prozent des BIP stabilisiert werden - statt in der Spitze 117 Prozent zu erreichen.
Milliardenverluste bei Bad Bank
Weitere Milliardenverluste bei der Bad Bank der Hypo Real Estate. Die Abwicklungsanstalt FMS Wertmanagement musste 2011 rund 8,9 Milliarden Euro auf ihr Griechenland-Depot abschreiben - dafür muss der Steuerzahler geradestehen.
Japan: Tsunamiaufbau teurer als gedacht
Der Wiederaufbau Japans nach der Tsunamikatastrophe wird voraussichtlich deutlich teurer als geplant. Von den veranschlagten 19 Billionen Yen seien rund 18 Billionen Yen bereits ausgegeben, teilte Finanzminister Jun Azumi mit.
Wincor-Nixdorf rechnet mit Geschäftsbelebung
Wincor-Nixdorf-Chef Eckard Heidloff rechnet nicht mit einer kurzfristigen Belebung im Heimatmarkt Europa. Deshalb werde das für 2012 vorgesehene Umstrukturierungsprogramm von 40 Millionen Euro um 20 Millionen Euro im kommenden Jahr ausgeweitet.
© BörseGo AG 2012 - Autor: Sebastian Weber, Redakteur